Bücher und Filme von Behinderten Kindern

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sarah
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Bücher und Filme von Behinderten Kindern

Beitrag von sarah » 9. August 2010, 20:18

Guten abend
Ich suche Geschichten von Behinderten Kindern entweder in Buchform oder Filme. Meine Tochter Sieht sich solche Filme sehr gerne an oder Liest solche Bücher. Mir scheint sie erträgt ihre Behinderung so viel besser wenn sie sieht dass es andere Behinderungen gibt. Letztes mal als sie Mondscheinkinder sah sagte sie: gäll Mami mini behinderig isch überhaupt nöd schlimm.
Ich freue mich über gute Titel.
En schöne abig
Sarah
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Beatrice
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Beitrag von Beatrice » 10. August 2010, 22:03

Hoi Sarah

Ich denke auch, dass es Nora einfach hilft, zu sehen, dass es noch andere Kinder gibt, die mit einem Handicap leben. Mir hat das schon sehr früh geholfen.

Sobald ich mehr Zeit finde, mache ich mich auf die Suche.

Spontan fällt mir vorerst Kenny ein. Der Film dokumentiert sein Leben. Kenny ist in dem Film etwa 9 Jahre alt und ist ohne Unterleib geboren, aber so wendig unterwegs auf seinem Rollbrett und auf seinen Händen, dass gross und klein nur staunen können

The Kid Brother
http://www.ofdb.de/film/24594,Kenny
Kenny

("Kenny, the Kid Brother", Kanada/Japan 1987, Regie und Buch: Claude Gagnon, 100 Min.)

Ein Junge sitzt zwischen großen Rohren, die seine Beine verdecken, er hört Walk-Man. Als er sich auf seine Arme stützt, sich erhebt, sehen wir, daß die Beine nicht da sind. Sein Körper hört am Becken auf. Es ist der zwölfjährige Kenny Easterday, der sich in "Kenny" selber spielt. Er läuft auf den Händen, fährt Skateboard und lehnt Beinprothesen ab, weil er 'so aussehen will, wie er ist'. Dieser Haltung entspricht auch der Film, der nicht in die Trickkiste der emotionalen Beeinflussung greift. Distanziert und damit fast dokumentarisch wirkend zeigt Kenny anhand eines Fernsehteams, wie Medien mit seiner Behinderung umgehen. Im Mittelpunkt steht jedoch das alltägliche Leben in Kennys Familie, wobei seine Behinderung nicht das größte Problem darstellt. Wie Kenny wirkt auch der Film immer fröhlich und optimistisch, er zeigt ein fast normales Leben. Trotz einiger inszenatorischer Mängel ein passender Familienfilm für die Ostertage.


Hier ist eine nährere Beschreibung:
http://www.filmtabs.de/archiv/K/Kenny.html

Evtl. kannst Du den Film in einer Videothek leihen

ansonsten hilft Dir evtl. dies noch weiter
http://www.headfilm.ch/wbc.php?sid=671d ... ehinderung
http://www.headfilm.ch/wbc.php?sid=671d ... 20&recno=6
http://www.headfilm.ch/wbc.php?sid=671d ... 25&recno=8

Headfilm hatte Kenny im Verleih, allerdings auf VHS. Jetzt finde ich ihn nicht mehr. Evtl. wäre er auch auf Amazon erhältlich
Kenny Film.JPG
Kenny Film.JPG (24.43 KiB) 4257 mal betrachtet
Weitere Filme im Verleih:
http://www.filmsortiment.de/0/Didaktik- ... 6_001_004/

Hier werden einige Filme inhaltlich vorgestellt - leider jedoch ohne Bezugsadresse
http://www.burkholz.de/behindert/filme.htm


Ich bleibe dran und melde mich wieder

Liebe Grüsse

Bea[/b]
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Beitrag von Beatrice » 11. August 2010, 19:56

Kinder mit Down-Syndrom

Sophie - ein göttliches Geschenk

Beschreibung:
Als Sophies Mutter vor zehn Jahren im Kreissaal mit der Diagnose konfrontiert war, waren sie und ihr Mann zunächst entsetzt. "Ist das eine Strafe Gottes?", fragte Sylvia Kowalik ihre Ärztin damals. Heute sagt sie: "Sophie war ein göttliches Geschenk!" Die fröhliche und herzliche Tochter hat den Blick der Mutter aufs Leben verändert und bei vielen Menschen in ihrer Umgebung Vorurteile gegenüber Behinderten abgebaut. Sophie steht mitten im Leben: Die Zehnjährige besucht eine ganz normale dritte Klasse in einer Freien Evangelischen Schule, geht ins Ballett, tobt auf dem Abenteuerspielplatz und feiert Geburtstag mit ihren Klassenkameraden.

Bestellbar bei:
http://www.filmsortiment.de/20/Filmdeta ... chenk.html#


Eignung ab 10 Jahren
Sophie ein göttliches Geschenk1.jpg
Sophie ein göttliches Geschenk1.jpg (17.57 KiB) 4256 mal betrachtet
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Vier Leben

Filmbeschreibung zu "Vier Leben" (DVD):
Jörg, Carina, Anica und Finnian kommen in den Jahren 1969, 1985, 1994 und 2002 mit Down-Syndrom zur Welt. VIER LEBEN erzählt von ihren Vorlieben, Eigenarten und Talenten. Es ist auch die Geschichte der Eltern, ihrer Zweifeln, ihres Engagements und ihres Kampfs um Anerkennung. "Ruhig, sachlich und ohne zu dramatisieren zeigt Cornelia Thaus Film die vier Menschen und ihre Familien in ihrem Alltag. Die Kunst der Regisseurin liegt dabei darin, sich nicht in die Geschichten einzumischen. Sie kommentiert nicht, wertet nicht und verzichtet vollkommen auf wissenschaftliche Informationen. Sie überlässt den Menschen, die sie darstellt, selbst das Wort und lässt so diejenigen erzählen, die am meisten zu sagen haben.

Zusatzbeschreibung:
Anja Gröber (Berliner Morgenpost) schreibt: "Thaus neues Werk entlässt den Zuschauer vor allem mit einer Erkenntnis. Ein Kind, das das Down- Syndrom hat, verändert das Leben einer Familie zwar nachhaltig, doch letztlich bleibt das Ziel für alle Eltern dasselbe. Nämlich das, ihr Kind in die Unabhängigkeit zu entlassen und es glücklich zu sehen."

Sebastian Betzold (Frankfurt-Tipp.de) schreibt: "Cornelia Thau hat einen sehr ehrlichen,interessanten und in jeder Hinsicht wichtigen Film über Menschen mit Down-Syndrom und ihre Angehörigen geschaffen. (...)"


Informationen für Lehrer:

Zielgruppe: ab Klasse 7

http://www.vierleben-derfilm.de/

http://www.filmsortiment.de/filmdetails ... Film=32923#
Vier Leben1.jpg
Vier Leben1.jpg (21.26 KiB) 4256 mal betrachtet
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Unser Walter

Filmbeschreibung zu "Unser Walter" (DVD):
Die Zabels haben einen Sohn, der am Down-Syndrom leidet. Die Serie schildert das Schicksal des Jungen und der Familie über zwanzig Jahre: Herr und Frau Zabel besitzten einen gutgehenden Milchladen. Als sie erfahren, dass ihr zweijähriges Kind am Down-Syndrom erkrankt ist, bricht für sie eine Welt zusammen. Frau Zabel wird erneut schwanger, doch Töchterchen Sabine kommt völlig gesund auf die Welt. Die Pflege von Walter nimmt viel Zeit in Anspruch und kostet schließlich auch Herrn Zabel die berufliche Selbständigkeit. Zum Glück erhält die Familie tatkräftige Unterstützung von Frau Zabels Bruder Gerd. Nach und nach wird Walter älter, und die Beziehungen seiner Eltern zu ihm verändern sich über die Jahre. Die Zabels lernen, sich gegen die Ablehnung der Umwelt zur Wehr zu setzen und für eine angemessene Ausbildung des mongoloiden Jungen zu kämpfen. Die Serie wurde mit einem Adolf-Grimme-Preis und einem Bambi ausgezeichnet.

Episoden:
01: Familie Zabel 1955
02: Familie Zabel 1961
03: Familie Zabel 1962
04: Familie Zabel 1963
05: Familie Zabel 1966
06: Familie Zabel 1970
07: Familie Zabel 1974

Leider bei Filmsortiment.de nicht mehr im Angebot. Andere Filme zum Thema sind erhältlich:
http://www.filmsortiment.de/filme-ueber/down_syndrom/0/
Unser Walter.jpg
Unser Walter.jpg (13.83 KiB) 4256 mal betrachtet

Empfohlen ab 12 Jahren
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Beitrag von Beatrice » 11. August 2010, 20:11

Tiere und behinderte Kinder

Wachgeküsst - Tiere helfen behinderten Kindern

Filmbeschreibung zu "Wachgeküsst - Tiere helfen Kindern" (DVD):
Die neunjährige Hedda ist spastisch gelähmt und muss im Rollstuhl sitzen. Beim fünfjährigen Max diagnostizierten Ärzte frühkindlichen Autismus und Lea leidet an tuberöser Sklerose. Alle drei nehmen zusammen mit ihren Familien an einer therapeutischen Woche teil, bei der behinderte Kinder Kontakt zu Tieren aufnehmen. Können diese Tiere tatsächlich eine Tür zur kindlichen Seele öffnen?
Das Institut für soziales Lernen bei Hannover bietet seit 2003 einwöchige Kurzzeittherapien an. Neben Hunden, Pferden und Ponys kommen bei dieser tiergestützten Therapie auch andere Haus- und Nutztiere zum Einsatz. Behinderte Kinder sollen mit der individuell bevorzugten Art interagieren. Häufig ist aber auch der Charakter eines Tieres ausschlaggebend. Gerade bei Kindern und Jugendlichen mit Kommunikations- und Kontaktstörungen erhofft man sich Fortschritte: Sie sollen aus ihrer Apathie und Isolation erwachen.
Tatsächlich ist die gesundheitsfördernde Wirkung von Tieren auf den Menschen seit langem bekannt. Erstaunliche Fortschritte machen auch die im Film vorgestellten Kinder. Vielleicht sprechen Tiere den Menschen in ihren Tiefenschichten an, in Bereichen, bei denen der Mensch versagt.
Diese Langzeitdokumentation begleitet die betroffenen Familien vor, während und nach der Therapie. Es wird deutlich welche Möglichkeiten aber auch Grenzen der tiergestützten Therapie zukommen. Ein Film, der ZDF-Reihe 37 Grad, der Ihnen einen realistischen und authentischen Einblick in die subtile Arbeit der Therapeuten zeigt und die schwierige Lebenssituation der betroffenen Familien verdeutlicht.


Informationen für Lehrer:

Zielgruppe: Klasse 8-11


http://www.filmsortiment.de/filmdetails ... Film=46779

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Reiten als Therapie

Filmbeschreibung zu "Reiten als Therapie - Heilpädagogische Reitangebote" (DVD):
Reiten ist nicht nur Sport und Hobby sondern immer häufiger auch Therapie. Heilpädagogisches Reiten findet zunehmend Beachtung und zeigt bei Kindern mit unterschiedlichsten Behinderungen und Krankheiten gute Erfolge: Denn die Beziehung mit dem Pferd, die Pflege und das Reiten selbst spricht den Menschen auf unterschiedlichsten Ebenen an.

Der Film stellt einen Reiterhof des "Vereins für Menschen mit Körperbehinderungen Nürnberg e.V." vor. Die heilpädagogischen Reitangebote sollen behinderten Kindern helfen, Defizite im Bereich der emotionalen, motorischen und sozialen Fähigkeiten auszugleichen.

Sehen Sie die sensible Arbeit der Therapeuten mit ADHS-Kindern und die Möglichkeiten bei autistischen Behinderungen. Dieser Film macht deutlich, wie der Umgang mit speziell ausgebildeten Pferden helfen kann Vertrauen und Selbstwertgefühl aufzubauen. Auch lassen sich weitere positive Effekte bei Motorik, Gleichgewicht, Sozialkontakt und Konzentrationsfähigkeit ausfindig machen. Neben den Therapeuten kommen auch Eltern und Ärzte zu Wort. Dadurch erhalten Sie einen guten Überblick, der diesen Film für die Aus- und Weiterbildung aber auch für die Öffentlichkeitsarbeit empfehlenswert macht.



http://www.filmsortiment.de/filmdetails ... Film=32294#

Bild
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FERNSEHFILM (LEIDER BISLANG KEINE DVD VORHANDEN)

Titel: Engelchen flieg -
Ein ganz normaler Morgen in einer deutschen Familie. Aufstehen, die Kinder fertig machen, Frühstück vorbereiten, die Tagesplanung durchsprechen. Die Mutter steht unter Druck, der Vater steht etwas dumm herum. “Papa macht einfach nie, was man ihm sagt”, witzelt dieser. Das bringt Mama auf die Palme... Ein Morgen, wie ihn jede Familie kennt. Doch bei den Kollers kommt erschwerend hinzu, dass eines der beiden Kinder, Tochter Pauline, stark behindert ist. Die Sechsjährige hat Dystone Athetose. Die Krankheit äußert sich in Haltungs-, Bewegungs- & Sprachstörungen. Geistig behindert ist Pauline nicht, aber sie ist ein Pflegefall.

“Engelchen flieg!” ist ein Fernsehfilm, obwohl er in seiner authentischen Anmutung den Zuschauer mitunter vergessen lässt, dass hier Schauspieler agieren. Die “Echtheit” beginnt beim Autor Werner Thal. Der verarbeitete in der Geschichte von einer Familie mit behindertem Kind, die unter dem Druck ihres Alltags beinahe zerbricht, seine eigene Biografie. “Ich wollte die Wut und die Verzweiflung über die Behinderung meiner Tochter loswerden”, sagt er. Bewusst hat er eine fiktive Geschichte gewählt, “weil ich Distanz zu den eigenen Erfahrungen brauchte, um jede Form von Larmoyanz zu vermeiden“.

Der Eindruck, bei den Kollers mit am Küchentisch zu sitzen, Dialoge und Vorwürfe, die hier zwischen schlaf- und sexlosen Nächten zu vernehmen sind, aus der eigenen Erfahrung zu kennen, mag viele Ursachen haben. Entscheidend ist dabei sicher, dass die Macher das kennen, was sie spielen. Uwe Ochsenknecht, der seinen Vater bewusst “hofnärrisch” anlegte, hat vier Kinder zuhause. Auch Winkelmann ist Vater: “Zu jeder Szene fielen mir persönliche Szenen ein.” Und eine männliche Urerfahrung in der Ehe: “Man heiratet seine Geliebte, dreht sich um und hat plötzlich eine Mutter, von der man doch gerade weggelaufen ist.”

Der größte Glücksfall des Films allerdings war, dass die Frau von Autor Werner Thal die Schauspielerin Corinna Beilharz ist und dass deren behinderte Tochter Marlene ein intelligentes und aufgewecktes Mädchen ist. So war es naheliegend, dass sie Pauline spielen und ihr Bruder Moritz ihr Filmbruder Patrick werden würde. Natürlich gab es zunächst Bedenken. Wie würde Marlene die Dreharbeiten verarbeiten? “Ich denke, Marlene ist durch den Film selbstbewusster geworden”, so Corinna Beilharz. Sie stand während des Drehs oft im Zwiespalt zwischen Person und Rolle. “Um mich auf Hanna Koller konzentrieren zu können, musste ich mir regelrecht verbieten, mich um meine Kinder zu kümmern.”

“Engelchen flieg!” ist mit seiner ungewohnten Nähe zu den Protagonisten, zu der auch die Digitaltechnik mit der flexiblen Handkamera beiträgt, ein Film, in den man sich einsehen muss. Doch dann packt einen der Charme der Erzählung, die bei allem Problembewusstsein deutlich macht, “dass das Leben mit einem Behinderten nicht nur eine Tragödie ist” (Beilharz). Diese menschliche Haltung der Macher, die Wahrhaftigkeit, die sich durch die Bilder zieht und die kein Reality-TV-Format in der Lage ist zu erreichen und ein unnachahmlicher Ochsenknecht machen diesen kleinen Film zu einem Fernsehereignis!

Dieser Artikel stammt von
http://www.tittelbach.tv/programm/ferns ... l-296.html

Engelchen flieg ist in die Fortsetzung gegangen mit dem Nachfolgefilm: Das Leuchten der SterneMehr darüber auf

http://www.tittelbach.tv/programm/ferns ... l-297.html

Siehe hierzu auch:
http://www.viva.de/film.php?op=sucherge ... l_ID=42913
http://www.viva.de/film.php?op=sucherge ... l_ID=81077
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Titel: Damit ich nicht sterbe, ganz einfach!


Weitere Verfasser: Werth, Hildegard
Medientyp: Film
Sprache: German
Beschreibung: Videokassette (VHS, 30 Min.) 1 Begleith. (12 S.)

Veröffentlicht: Frankfurt/M. : Katholisches Filmwerk, 1996


Zusammenfassung:
Im Alter von fünf Jahren erfährt Simon, daß er an einer lebensbedrohlichen Stoffwechselkrankheit leidet. Vier Jahre kämpfen er, seine Eltern und viele Ärzte gegen die Krankheit an. Während dreier Jahre kann ein Fernsehteam die Familie begleiten und beobachten. Die Langzeitdokumentation zeigt auf ergreifende Weise den Mut und die Hartnäckigkeit eines Kindes, das zu einem aussichtslosen Kampf um das eigene Leben gezwungen wird.
"... damit ich nicht sterbe, ganz einfach" heißt die ergreifende Langzeit-Dokumentation über das Leben eines Jungen, der an Adrenoleukodystrophie leidet. Bei der Stoffwechselkrankheit kann der Körper keinerlei Fettsäuren verarbeiten, was zur rapiden Zerstörung ganzer Gehirnpartien führt. Hildegard Werth beobachtete ab April 1993 eine der 20 betroffenen Familien in Deutschland und schildert die Krankheitsgeschichte des damals siebenjährigen Simon. "Simon faßte Vertrauen zu uns und unserer Kamera. Er nutzte sie, um uns allen zu sagen: Seht, ich bin mehr als ein Patient, ich habe Gefühle, ich bin ein Kind, das leben will und so frei sein wie die anderen." Simon und seine Eltern gaben ihr Einverständnis, ihren Kampf gegen die Krankheit mit der Kamera begleiten zu dürfen. Das Fernsehteam erlebte Hoffnung und Verzweiflung, als der letzte Behandlungsversuch gewagt wurde ...

Ausgestrahlt am FREITAG 19.1. 1996

. . . damit ich nicht sterbe, ganz einfach

21.15 - 21.45 Uhr ZDF

Kopienverkauf für nichtgewerblichen Einsatz durch:
Katholisches Filmwerk GmbH
Postfach 111152 · 60046 Frankfurt
Ludwigstraße 33 · 60327 Frankfurt
Telefon: (069) 971436-0 · Telefax: (069) 971436-13
Internet: www.filmwerk.de · E-Mail: [info@filmwerk.de]
Herausgegeben vom Programmbereich AV-MedienKatholisches Filmwerk GmbH, Frankfurt/M.
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Beitrag von Beatrice » 11. August 2010, 20:15

Blinde Kinder

Rot wie der Himmel – film über Blindes Kind
Mirco ist ein ganz normales Kind im Italien der frühen 70er-Jahre.
Er spielt gern Blinde Kuh mit seinen Freunden und liebt es, mit seinem Vater ins Kino zu gehen. Doch dann verliert er durch einen tragischen Unfall sein Augenlicht und muss in einem Internat für blinde Kinder weit weg von seinen Eltern zur Schule gehen. Mirco kommt mit der Trennung von seinen Eltern und mit seiner Blindheit nicht zurecht und reagiert mit Wut und Aggression auf seine neue Situation.
http://www.rotwiederhimmel.alphamedia-film.de/index.php
Rot wie der Himmel.jpg
Rot wie der Himmel.jpg (6.23 KiB) 4255 mal betrachtet
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Filmbeschreibung zu "Die Blindgänger" (DVD):
Marie und Inga, beide 13 Jahre, sind seit langem beste Freundinnen. Wie alle Mädchen ihres Alters haben sie die üblichen Probleme: Jungs, Aussehen, Lehrer ... . Nur in einer Beziehung unterscheiden sie sich von den anderen: Marie und Inga sind blind. Sie leben im Internat einer Schule für Sehbehinderte mit erweiterter Musikausbildung. Beide lieben die Musik, mit der sie gewissermaßen die Welt "sehen". Gern würden sie in einer Band spielen, doch schon bei der ersten Bewerbung gibt's eine Abfuhr: "sehr begabt, aber nicht medientauglich". Dann eben nicht, denkt Marie. Alles bleibt beim Alten. Bis sie Herbert begegnet, einem jungen Russlanddeutschen. Der möchte zurück in seine Heimat Kasachstan. Doch dafür braucht er Geld, viel Geld. Marie beschließt, ihm zu helfen. Heimlich versteckt sie den Jungen im Internat. Das bringt ihre Freundin Inga auf die Idee: Wir gründen eine eigene Band und spielen in der Stadt. Nun müssen sie raus aus dem Internat und hinein ins Leben. Aber da kann man stolpern Das alles zeigt der Film in unspektakulären Bildern, mit entsättigten Farben und oft reduziertem Licht. Und er bleibt wohltuend unsentimental. Dass die Hauptdarsteller die Welt anders wahrnehmen als die "Guckis" ist bald Nebensache. Die Blinden sind hier keine Opfer und auch keine besseren Menschen. Sie sind einfach Teenager: Mal verpickelt, mal nicht, mal unattraktiv, mal hübsch, unsicher, naiv und vorlaut.

Informationen für Lehrer:

Wissenswertes: Für diese lebendige Darstellung, bar von Klischees, wurde Regisseur Bernd Sahling unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis 2004 für den besten Kinder- und Jugendfilm ausgezeichnet.

Zielgruppe: ab 8 Jahre

http://www.jugend-themenguide.de/servic ... enger.html
http://www.filmsortiment.de/filmdetails ... Film=32790
die_blindgnger_1.jpg
die_blindgnger_1.jpg (14.43 KiB) 4255 mal betrachtet
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Gerade fallen mir noch die beiden wunderschönen Filme von Kurt Gloor ein.

Sie kannst Du leihen beim SZB, .leider auch nur in VHS-Format

Dokumentarfilm über sehbehinderte Kinder und ihr Leben

Filmtitel: Traumjob für Schutzengel

(Beobachtungen im Alltag blinder Kinder)

Achtzig bis über neunzig Prozent aller Informationen aus der Umwelt nehmen wir Sehenden über die Augen auf. Wie lernen blind geborene Kinder, ohne die Sinneseindrücke ein Bild der Welt zu entwickeln? Wie lernen sie sich in einer Welt ohne Licht zu orientieren und zurechtzufinden? Kurt Gloor hat Ronny, 13 Monate alt, Michi, 6jährig, und Dani 13jährig, auf ihrem Weg in die Welt beobachtet. Eltern, Heilpädagoginnen und eine Lehrerin beleuchten Schwierigkeiten und Lernmethoden bei den verschiedenen Altersstufen.

Im Verleih als VHS-Video bei der SZB-Fachbibliothek
http://www.szb.ch/angebot/fachbibliothe ... =35&page=7
Nr: SZB V 112

Themen: Behinderte Bildung Eltern/Kind-Beziehung Familie Ichentwicklung.


Gesprächspunkte: Einblick in den Alltag von blinden Kindern, Entwicklung der gesunden Sinne in verschiedenen Phasen, Besondere Fähigkeiten von Blinden, Blinde auf der Strasse, Schwierigkeiten im Umgang mit Blinden, Einsicht, dass jeder Mensch von Behinderung betroffen werden kann.


Ab 12 Jahren. Produktion : Fernsehen DRS, DOK vom 6.1.94/SRG-Videodistribution FILM INSTITUT, Schweiz 1993. Regie : Kurt Gloor. Dokumentarfilm, farbig. Kommentar von Ch. Keller

Sprachen Dialekt / Mundart
Länge 53 min.
Jahr 1994
Mieten Video, Best.Nr; z50514, Leihmiete Fr. 20.00

Bestellungen nehmen wir auch gerne per Telefon entgegen:
Montag - Freitag 0900-1200Uhr und 1400-1630Uhr


Telefon: 044 432 46 41

Faxbestellungen 044 432 46 61
Versand nur Schweiz und Fürstentum Liechtenstein
Head-Film AG / Im Struppen 1 / 8048 Zürich - Copyright © 2006, http://www.headfilm.ch
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Ein weiterer Film von Kurt Gloor zum Thema Blinde Kinder
ist
Blindlings ins Leben

Kurt Gloor hat eine Dokumentation über die vollblinde Nicole und die stark sehbehinderte Brigitte realisiert. Sie zeigt in eindrücklichen Bildern, wie Menschen mit einer Behinderung für sogenannte "Gesunde" eine Vorbildwirkung haben können, sei es im Umgang mit Schwierigkeiten und im Lösen von Problemen, sei es in ihrer positiven Lebenseinstellung. Die beiden Portraits können auch getrennt eingesetzt werden, sie eignen sich so oder so für den lebenskundlichen Unterricht (ab 7. Schuljahr).

Im Verleih als VHS-Videokassette bei der SZB-Fachbiblio
http://www.szb.ch/angebot/fachbibliothe ... html?p=853
Nr: SZB V 120 Blindlings ins Leben
Zuletzt geändert von Beatrice am 30. Januar 2013, 21:14, insgesamt 6-mal geändert.
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Beitrag von Beatrice » 11. August 2010, 20:22

Die Maske

Filmbeschreibung zu "Die Maske" (DVD):
Die schockierende und wahre Geschichte eines Jungen, der anders ist als alle anderen: Wenn der 15jährige Rocky Dennis in die Schule kommt, drehen sich alle entsetzt nach ihm um: Durch eine unheilbare Krankheit nahm Rockys Kopf monströse Ausmaße an. Doch er selbst kann erstaunlich gut mit seiner Behinderung umgehen. Rocky ist hochintelligent, einfühlsam und es fällt keinem, der ihn näher kennenlernt, schwer, ihn aufrichtig zu mögen. Seine besten Freunde sind eine Gruppe Rocker, mit denen seine attraktive Mutter Rusty umherzieht, bis eines Tages ihre ehemaliger Freund Gar zu ihr zurückkehrt. Vergeblich versuchen Rocky und Gar, die Mutter und Freundin vom Drogenmißbrauch abzuhalten. Der völlig frustrierte Rocky reist in ein Ferienlager ab, wo er sich in ein blindes Mädchen verliebt...



http://www.filmsortiment.de/filmdetails ... Film=18387#

Bild

Empfohlen ab 12 Jahren

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Es ist normal, anders zu sein

Filmbeschreibung zu "Es ist normal, anders zu sein - Integrativer Unterricht: Ein Fallbeispiel" (DVD):
Nach den guten Erfahrungen in integrativen Kindergärten gewinnt die Forderung nach einer Fortsetzung dieses Konzepts für die Grundschule an Bedeutung. Immer häufiger wünschen sich Eltern, dass ihr behindertes Kind ganz normal behandelt wird.

Für die Grundschule in Scheinfeld bei Nürnberg ist die Einbindung von Michael in den Unterricht eine ganz besondere Herausforderung: Michael ist ab dem Brustkorb querschnittsgelähmt und die Schule ist bislang in keiner Weise auf behinderte Kinder eingerichtet. Ein Experiment für Lehrer, Eltern und Schüler.

Der Film zeigt Ihnen wie sich die Klassenlehrerin dieser Aufgabe stellt: So erhalten die nichtbehinderten Mitschülern beispielsweise die Gelegenheit Michaels medizinische Hilfsmittel kennen zu lernen. Später wird der Besuch im Unterricht nachbearbeitet. Während die Mitschüler erfahren warum Michael meist langsamer ist wird Michael zunehmend offener und sicherer im Umgang mit seiner Behinderung.

Sehen Sie wie sich das Sozialgefüge in der Klasse entwickelt und Michael im gemeinsamen Lernen und Spielen aufblüht. Nach einem Jahr stehen die positiven Erfahrungen im Vordergrund: Ein gleichberechtigtes Miteinander und Akzeptanz. Dennoch gibt es auch Probleme. Diese spricht der Film ebenso an wie die Rolle der Integrationshelferin, die Michael bei seinen motorischen Defiziten unterstützt.


http://www.filmsortiment.de/filmdetails ... Film=32277

Bild
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Vorstadtkrokodile

Filmbeschreibung zu "Vorstadtkrokodile" (DVD):
Um bei den Vorstadtkrokodilen Mitglied zu werden, soll der zehnjährige Hannes die rostige Leiter eines Fabrikgebäudes erklimmen. Doch das Unterfangen misslingt. Nur der Geistesgegenwart von Kai ist es zu verdanken, dass Hannes von der Feuerwehr gerade noch gerettet wird. Am Ende des Tages ist Hannes trotzdem Mitglied der Vorstadtkrokodile, nur Kai immer noch nicht, denn der sitzt im Rollstuhl, und hat bei den "Krokodilen" nichts verloren. Das ändert sich allerdings, als die Gang einen Einbruch aufklären will und dabei auf Kais Wissen angewiesen ist.

http://www.filmsortiment.de/filmdetails ... Film=42696

Empfohlen ab 6 Jahren

Bild
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Beitrag von sarah » 17. August 2010, 19:38

Liebe Beatrice
Herzlichen Dank für deine Bemühungen. Ich habe leider erst heute gemerkt dass ich kein Mail bekomme wen ein neuer Beitrag geschrieben wird, das ist glaube ich nur beim ersten Beitrag so.
Du bist ja gold wert für die Mitglieder hier, dein Angagement , Hut ab!
Nora ist 7 1/2 Jährig aber sehr klever. Welche Filme empfielst Du für sie?
Das alter ist ja eher höher kennst Du diese Filme?
Kennst Du zufällig auch einen über Kleinwuchs?Nora ist sehr klein und sie leidet eigentlich im moment nur unter ihrer grösse.
En schöne abig
Grüsse
Sarah
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Beitrag von Beatrice » 17. August 2010, 20:26

Liebe Sarah

Wegen der Meldungen: Maile mal an Flavia. Irgendwo kannst Du das festlegen, dass Du die Benachrichtigung bekommst. Ich bekomme sie immer, wenn in einem Beitrag von mir oder in einem, in dem ich geschrieben habe, eine neue Nachricht reinkommt.

Wegen den Recherchen, habe ich doch gerne gemacht. Gucke auch bei Gelegenheit weiter.

Von den Filmen kenne ich Kenny - er ist beeindruckend. Wenn Du ihn bekommen kannst, magst Du ihn vielleicht mal erst selber schauen. Ich denke, dann kannst Du beurteilen, ob es für Nora auch schon passt. Ich habe ihn auch in meiner Kindheit gesehen, aber ich weiss nicht mehr, wie alt ich war. Ich fühlte nur Bewunderung für diesen Jungen und Dankbarkeit für meine Beine, auch wenn sie vom CP etwas unfolgsam waren.

Und die beiden Dokfilme von Kurt Gloor:
Traumjob für Schutzengel
Blindlings in Leben

Die anderen Filme kenne ich leider nicht persönlich und da es mit meinen Augen nicht so toll geht, bin ich überhaupt nicht mehr so die Filmguckerin.

Es gibt auch einen Film über einen kleinwüchsigen Jungen

Titel: Simon Birch - Ein kleiner Held und sein aussergewöhnliches Schicksal
Regie: Mark Steven Johnson
Laufzeit: 109 Minuten
Genre: Drama
FSK: ab 6 Jahren
Erschienen am : 01.03.2003
Erhältlich bei: http://www.digitalvd.de/dvds/7399,Simon ... cksal.html



Inhaltsangabe zu Simon Birch - Ein kleiner Held und sein aussergewöhnliches Schicksal:


Simon Birch ist ein kleinwüchsiger Junge aus dem Provinzstädchen Gravestown. Aber trotz aller Probleme die sich ihm tagtäglich aufgrund seiner Größe stellen, ist er felsenfest davon überzeugt, dass das Schicksal Großes mit ihm vorhat. Seine Aufgabe ist es ein großer Held zu werden! Simon weiß allerdings noch nicht wie, wann und wo. Doch dann mit einem „Schlag“ kommt der tag, nach dem nichts mehr so sein wird wie es einmal war! Denn ausgerechnet ein Baseball wird Simons Leben und dem seines besten Freundes Joe eine erstaunliche Wendung geben. Die beiden Freunde nehmen ihr Schicksal nun selbst in die Hand. Simon sucht nach dem Sinn des Lebens und Joe begibt sich auf die Reise in die Vergangenheit. Simon kann nun endlich unter Beweis stellen, dass in seinem kleinen Körper ein großer Held steckt… Simon Birch - Ein kleiner Held und sein aussergewöhnliches Schicksal stammt aus dem Hause Buena Vista Home Entertainment.


Quelle: Simon Birch - Ein kleiner Held und sein aussergewöhnliches Schicksal DVD - Kritik - Trailer - Film von www.digitalvd.de

Bild


Du siehst, er ist ab 6 Jahren empfohlen, könnte also für Nora gehen

Was vermutlich auch passen würde, sind die Filme

- Vorstadtkrokodile
- Die Blindgänger


Ich melde mich wieder, wenn ich noch mehr finde, es ist ein Thema, das sicher auch noch andere interessiert und da ich arbeitslos bin habe ich oft viel Zeit und es ist schön, sie mit sinnvoller Tätigkeit zu verbringen

Ganz herzliche Grüsse sendet Dir und Nora

Bea


Weitere Filme
Versuche bei Gelegenheit abzuklären, wo sie erhältlich sind
http://www.burkholz.de/behindert/filme.htm
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Beitrag von Beatrice » 16. November 2010, 22:52

DVD-VIDEO (ab 6 Jahren)
°°°°°°°°°°°


Titel: Seelenvögel - Pauline, Lenni und Richard
Untertitel: Der wichtigste Moment ist immer der Augenblick
ein Film von: Thomas Riedelsheimer
Laufzeit: 91 Minuten
http://www.seelenvögel-der-film.de/
http://www.moviemaze.de/filme/3183/seelenvoegel.html

Erhältlich bei:
http://www.amazon.de/Seelenv%C3%B6gel-M ... B003TNJS6C

Beschreibung:
> Pauline ist fünfzehn und möchte Schauspielerin werden. Der 10-jährige Richard ist passionierter Fußball- und Schachspieler, der 6-jährige Lenni füllt mit seinem Charme mühelos den ganzen Raum. Sie alle verbindet ein besonderes Verhältnis zum Leben. Sie sind an Leukämie erkrankt, und jeder von ihnen setzt sich auf seine Weise damit auseinander. Drei starke junge Menschen mit ihren Plänen, Hoffnungen, Erfolgen und Niederlagen.
Drei Jahre hat der vielfach preisgekrönte Filmemacher Thomas Riedelsheimer die Kinder und ihre Familien begleitet. Entstanden ist so ein einzigartiger, tief bewegender Film, die behutsame Annährung an eine unvorstellbare Situation, in der nicht die Krankheit im Vordergrund steht, sondern die Suche nach der Kraft und Energie des Lebens.

Ein sensibler, starker, mitfühlender und friedvoller Film, ernsthaft und strahlend.

ZUSCHAUERZUSCHRIFTEN
» Welch wunderbare Menschen, kleine und große, phantastische Bilder, die Ihnen eingefallen sind, um die schönen und poetischen Gedanken Paulines und Richards auf die Leinwand zu bringen.
» Ich möchte mich für Ihr genaues Auge, Ihren Mut und Ihre Fähigkeit, die Dinge stehen zu lassen, wie sie sind, herzlich bedanken. Zudem habe ich meinen Vater, der nun fast 3 Jahre tot ist, plötzlich wieder sehr nah in meiner Nähe gespürt. Man wird durch Ihren Film an das Wesentliche erinnert, das man so schnell im Alltag vergisst.
» Worte nach diesem Film zu finden, ist nicht leicht. Berührt bin ich sehr, und die Bilder, Stimmungen, das Lachen und das Weinen schwingen weiter in mir

BildBild
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Beitrag von Beatrice » 21. November 2010, 21:17

'Sabrina - zu jung um alt zu sein': Filmdokumentation über Sabrina aus der Schweiz, Sender '3SAT', 23. Mai 2001 von Elsbeth Leisinger, Schweiz

by Elsbeth Leisinger
November 2000

Sabrina Wallier ist zwölf Jahre alt. Als einziges Kind in der Schweiz (weltweit weiss man von 40 Fällen) leidet sie an der unheilbaren Krankheit Progerie. Ihr kleinwüchsiger Körper altert achtmal schneller als der eines gesunden Menschen. Intellektuelle und geistige Entwicklung verlaufen normal. Sabrina hegt also dieselben Wünsche und Träume wie ihre Freundinnen im Dorf. Die Walliers wohnen in Untervaz GR. Jährlich fliegen sie zum Treffen der Progerie-Kinder nach Amerika, wo sie Kraft und Trost finden im Austausch mit Menschen, die dasselbe Schicksal tragen. Der Film dokumentiert vier Jahre aus Sabrinas Leben in der Dorfgemeinschaft, im Alltag und bei festlichen Ritualen im Familienkreis und er erzählt die Passionsgeschichte der Eltern.

Sarah starb ca. ein Jahr nach dem Film im Alter von 13 Jahren

http://www.swissfilms.ch/de/film_search ... 1398730462

Der Film wurde auch als SF Dokumentarfilm ausgestrahlt und kann evtl. als Kopie bezogen werden beim Schweizer Fernsehen
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Beitrag von Beatrice » 24. Dezember 2010, 00:28

Klassenleben - Wir können auch anders- Dokumentarfilm2005

Seit einiger Zeit gibt es in Deutschland Schulen, deren Ziel es ist, kein Kind auszusondern. Jeder soll mit seinen kleinen oder großen Handicaps, Vorzügen oder Schwächen integriert werden, ob hoch begabt oder schwer behindert. Klassenleben erzählt von einer solchen Schule, ihren Lehrern, ihren Kindern und der ungeheuren Herausforderung des Lernens. Von Winter bis Sommer 2004 begleitete Hubertus Siegert mit seinem Filmteam eine fünfte Klasse. Auf Augenhöhe mit seinen Protagonisten beobachtet der Film das Lernen und Leben von Schülern extrem unterschiedlicher Fähigkeiten. Gelingt der Unterricht in einer derartig heterogenen Gruppe? Sind alle zum Lernen motiviert?

Erhältlich für Privatpersonen bei:


Einzige Möglichkeit, die DVD mit nicht-gewerblichen Rechten zu erwerben, gibt es über:

Piffl Medien
Boxhagener Straße 18
10245 Berlin
tel. +49 (0)30 29 36 16 0
fax. +49 (0)30 29 36 16 22
E-Mail: [info@pifflmedien.de]
http://www.klassenleben.de/

Preis: 14,90 EUR
Klassenleben.jpg
Klassenleben.jpg (20.3 KiB) 4252 mal betrachtet

Weitere Online-Filme rund ums Thema Integration von Menschen mit Behinderung (Kinder und Erwachsene)
http://www.kirchenfernsehen.de/suche.ht ... =behindert
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Re: Bücher und Filme von Behinderten Kindern

Beitrag von Beatrice » 15. Februar 2011, 23:04

Hoi Sarah

Unter folgendem Link
http://www.abm-medien.de/index.php?/fer ... &menue=104

findest Du ein grosses Filmangebot der ABM-Medien zum Thema Behinderung
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Re: Bücher und Filme von Behinderten Kindern

Beitrag von Beatrice » 2. Juni 2011, 15:27

Archiv Sendung vom 08.12.2005


UNHEILBAR KRANK UND VOLLER MUT - Drei Schweizer Kinder erobern ihre Welt
Es sind Kinder, mit ganz normalen Wünschen und Träumen, aber sie haben andere Hoffnungen, denn Dave, Geneviève und Cindy wissen, dass sie unheilbar krank sind. Und gerade deshalb erobern sie mit aller Kraft und viel Mut ihre Welt.
Wiederholung:
13. Juni 2006, 03.15 Uhr auf SF1

Rolf Remund, ein schwer muskelkranker Mann, sagte einmal: »Wie viele Jahre einem Menschen, behindert oder nichtbehindert, geschenkt werden, weiß niemand. Sicher ist, daß es nicht darum geht, dem Leben in erster Linie viele Jahre zu geben, sondern den geschenkten Jahren viel Leben. «Darin sind Kinder wie Dave, Cindy, und Geneviève Weltmeister. Die Krankheiten, unter denen die drei leiden, sind sehr unterschiedlich: Daves (8) Muskeln sind zu schwach für jede selbständige Bewegung, Geneviève (7) kann sich weder kontrolliert bewegen noch sprechen, Cindy (14) gaben die Ärzte bei der Geburt keine Chance, je selbständig leben zu können.

Dave
Dave 8, kam mit einer Spinalen Muskelathropie - fortschreitendem Muskelschwund - zur Welt. Doch seine Krankheit hindert den aufgeweckten Jungen nicht daran, aktiv am Leben teilzunehmen: "Ich konnte gar nie laufen, nicht mal eine Sekunde; ich bin schon seit immer im Rollstuhl. Mit dem kann man ganz viel machen, nach hinten lehnen, nach oben fahren, nach unten fahren, Licht machen, und hupen kann ich - das ist es. Und dann habe ich noch fünf Gänge, die Eins ist der langsamste und die Fünf ist der Schnellste. Daheim darf ich mit der Drei fahren, schneller hat Mami nicht gerne, weil ich dann in die Sachen reinfahre, in die Wand und in die Ecken. Aber draußen darf ich mit der Fünf fahren. Die Eins brauche ich nie, die ist wie eine Schnecke." Obwohl seine Kräfte spürbar abnehmen, geht der Junge mit Freude in die Schule, denn auch sein Berufswunsch ist klar: "Doktor der Mathematik oder Kritiker von Spielkonsolen-Games" - sofern ihm die Krankheit keinen Strich durch seine Pläne macht.
Und er spielt mit Begeisterung Rollihockey.




Geneviève
Geneviève 7, leidet unter Glutarazidurie Typ I, eine Stoffwechselkrankheit, bei der gewisse Proteine nicht abgebaut werden können, und von der weltweit ca. 200 Fälle bekannt sind. Nie konnte das Mädchen sitzen, stehen, laufen, irgendeinen Handgriff oder eine Bewegung selbst ausüben. Ihre Hände fassen zwar um sich, nicht aber in die von ihr gewünschte Richtung, stattdessen fuchteln sie im Raum umher, als kneteten sie Luft. Das Kind ist voller Energie, die ihren Zweck aber nicht erfüllt, die Muskeln zu Steinen macht, Krämpfe auslöst, die Extremitäten mitunter wie Espenlaub zittern läßt. Oft sind die kleinen Finger fest ineinander verknotet, ist der Kopf derart stark verrenkt, daß das Mädchen nur noch röchelnd Luft bekommt. Hart wie ein Brett liegt sie auf dem Teppichboden oder verkrümmt in ihrem Spitalbett. Genevièves Muskeln gehorchen den Befehlen im Kopf nicht. Die Intelligenz des Mädchens entspricht zwar jener eines siebenjährigen gesunden Kindes, ist aber gefangen in einem Körper, der nichts macht, was überlebenswichtig wäre. Trotzdem erkämpft sich Geneviève Tag für Tag ihren Platz in der Schule, lernt über einen Computer zu sprechen und macht Fortschritte, die alle verblüffen.


Cindy
Cindy 14, gaben die Ärzte bei ihrer Geburt keine Chance, jemals sprechen, laufen oder eine normale Schule besuchen zu können. Aufgrund einer Infektion ihrer Mutter im 3. Monat der Schwangerschaft, die weite Teile des Gehirns des Ungeborenen beeinträchtigte, lautete die Perspektive: Aussichtsloser Pflegefall. Doch weder Cindy noch ihre Familie gaben den Kampf um das Leben des Mädchens auf. Mit Erfolg: Inzwischen besucht Cindy die Sekundar-Klasse der Gemeinde-Schule in ihrem Wohnort und träumt wie viele andere Teenager davon, Sängerin oder Schauspielerin zu werden.


Die Begegnung mit diesen Kindern und ihren Eltern werden wir nicht so schnell vergessen, das ganze Filmteam ist dem Charme von Dave, Cindy und Geneviève erlegen. Vor allem aber hat uns ihr unermüdlicher Lebenswille, ihr unablässiges Kämpfen um den nächsten Schritt und nicht zuletzt das niemals Aufgeben zutiefst berührt.

Ein sehr beeindruckender Film!

Mehr Infos und die Möglichkeit, eine DVD der Sendung zu bestellen unter:
http://www.sendungen.sf.tv/dok/Sendunge ... -ihre-Welt

https://www.youtube.com/results?search_ ... VOLLER+MUT
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Re: Bücher und Filme von Behinderten Kindern

Beitrag von Beatrice » 12. August 2011, 17:51

BEHINDERTE ERWACHSENE FÜHREN EIN MUSICAL AUF
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°


Titel: Bahlus im Zauberwald

Ein kleinwüchsiger Mann spielt die Hauptrolle

Bahlus, der Sohn eines Zwergenkönigs, kehrt von einer langen Reise zurück. Im Wald begegnet er der Traumweberin Milania. Erverliebt sich, und zum ersten Mal in seinem Leben fühlt er sich viel zu klein. Also macht er sich auf die Suche nach dem Großen Zauberer des Waldes...

"Bahlus im Zauberwald" ist eine Geschichte über die Kunst, sich selbst anzunehmen, und zugleich eine wunderbare Liebesgeschichte für groß und klein

http://www.bahlus-im-zauberwald.de/pages/presse.php

Die gesamte Truppe von Bahlus bildet auch den ersten Zirkus der Welt, der ausschliesslich mit behinderten Artisten arbeitet

Zum Musical gibt es auch ein Buch:

Titel: Bahlus im Zauberwald
Herausgeber: Ralph Büsing/ Sabine Krebs
Verlag : Zylindrino, Mai 2011
ISBN : 978-3-00-034511-1, Gebunden, 40 Seiten

Preisinfo : 19,80 Eur[D] / 20,40 Eur[A] /CHF 42.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Bahlus im Zauberwald [50%].jpg
Bahlus im Zauberwald [50%].jpg (17.54 KiB) 4250 mal betrachtet
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Re: Bücher und Filme von Behinderten Kindern

Beitrag von Beatrice » 14. Februar 2012, 19:10

Einen der berührendsten Schweizer Dokumentarfilme gibt es nun auf DVD- die Chance für alle, die den Kinofilm verpasst haben - und eine Inspiration dafür, wie ein sinnvolles Leben trotz Verlust des Augenlichts möglich ist und für sich und andere erhellend wirken kann.

DVD
°°°°°°°°°°°°°°


Titel: Nel Giardino dei Suoni

Preis: CHF 35.00 Franken plus Versandkosten

Zu bestellen bei: http://www.soapfactory.ch/shop.html
oder in jeder Buchhandlung

http://www.artfilm.ch/nelgiardinodeisuoni.php

Nel giardino dei suoni» zeichnet ein Porträt des Musikers, Therapeuten und Klangforschers Wolfgang Fasser, der als Jugendlicher das Augenlicht verloren hat. Auf dem Weg in die Dunkelheit entdeckte der Glarner die Welt der Geräusche, Klänge und Töne, die eine Art Paralleluniversum zu unserer optisch geprägten Realität bildet.
Wolfgang Fasser arbeitet als Musiktherapeut in der Toskana mit schwerbehinderten Kindern. In eindringlichen und poetischen Bildern erzählt der Film die ungewöhnliche Geschichte eines Menschen, der die eigene Lebenserfahrung als Blinder nutzt, um seinen jungen Patienten zu helfen, sich auf die Welt einzulassen und ihre individuellen Möglichkeiten auszuschöpfen. «Nel giardino dei suoni» («Im Garten der Klänge») ist eine Entdeckungsreise in die Grenzgebiete der Kommunikation, ein leiser und berührender Film über die «hörbare Welt», die wir Sehenden normalerweise nicht oder kaum bewusst wahrnehmen.


«Das vielschichtige und auch auf der Tonspur überaus raffinierte Porträt gehörte zu den wenigen hervorragenden Filmen eines alles in allem eher unterdurchschnittlichen Jahrganges der Solothurner Filmtage...»
Michael Sennhauser, Radio DRS, Zürich

««Nel Giardino dei Suoni» war ein Höhepunkt von Solothurn, ein wunderbarer Film, der einem die Ohren öffnet.»
Silvia Süess, WochenZeitung, Zürich

Siehe auch: http://www.filmmagazin.groarr.ch/2010/1 ... uoni-2009/
Nel Giardino dei Suoni.jpg
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