Spina Bifida/ Hydrocephalus bei Kindern und Jugendlichen

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Beatrice
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Spina Bifida/ Hydrocephalus bei Kindern und Jugendlichen

Beitrag von Beatrice » 25. Dezember 2013, 23:19

MUTMACHBUCH FÜR KINDER MIT HYDROZEPHALUS

E-BOOK FÜR KINDER MIT HYDROCEPHALUS
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Titel: Merle's Wächter

für kleine Hydrocephalus-Patienten und ihre Familie

Als E-Book oder PDF-Download via:
https://www.miethke.com/ueber-uns/aktuelles/kinderbuch/


Zum Inhalt:
Merle ist wilder als ihr bester Freund Anton. Sie ist mutiger als er. Lauter als andere. Und sie hat Hydrocephalus. Aber das konnte sie bislang gut verbergen. Alles war, wie es sein sollte, bis sie operiert werden musste. Freunde, Lehrer und die anderen in ihrer Klasse erfuhren so von ihrem Hydrocephalus - etwas, das sie gerne für sich behalten hätte. Denn Merle möchte am liebsten vor allem eins: sein wie alle anderen. Und das ist nicht immer leicht. Aber Merle ist nicht allein. Ihr Freund Anton ist an ihrer Seite und plötzlich kommt auch Hilfe aus einer ganz unerwarteten Richtung...

Quelle:
https://www.miethke.com/ueber-uns/aktuelles/kinderbuch/
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Merles Wächter.jpg (24.27 KiB) 3704 mal betrachtet
MUTMACHBUCH FÜR WERDENDE ELTERN

DAS BESONDERE BUCH ÜBER EINEN BESONDEREN ARZT UND SEINE JUNGEN PATIENTEN
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Titel: Martin Meuli - Operation am Ungeborenen
Untertitel: Der Pionier. Die Fötalchirurgie. Die Patienten
Herausgegeben von: Peter Rothenbühler, Sonja L. Bauer, Magdalena Ceak
Verlag: Wird, Mai 2017
ISBN 978-3-85932-837-2, Gebunden, 359 Seiten

Preisinfo ca: CHF 44.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Professor Dr. Martin Meuli, Direktor der Chirurgie am Kinderspital Zü̈rich, ist ein neugieriger, ehrgeiziger und origineller Kopf: eigentlich wollte er Sänger oder Tennislehrer werden, hat dann aber Medizin studiert, weil er die Herausforderung suchte und wurde schliesslich Oberarzt statt Tenor. Im Zürcher Kinderspital hat er als Spezialist für Verbrennungen die revolutionäre Entwicklung einer künstlichen Haut vorangetrieben. Bei einem längeren Amerika-Aufenthalt entdeckte er die Möglichkeit, ungeborene Föten mit Spina bifida (offener Rücken) im Mutterleib zu operieren und hat als Pionier dieser Operationstechnik schon vielen Kindern ein Leben im Rollstuhl erspart.

Anmerkung von Bea:
In diesem Buch kommen auch die Eltern der vielen jungen Patienten zu Wort und ebenso der inzwischen 16 Jahre alte erste Patient, den Martin Meuli noch im Mutterleib operierte.
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Operation am Ungeborenen [50%].jpg (23.63 KiB) 3704 mal betrachtet

Handbuch Spina bifida
Handbuch: Spina bifida und Hydrozephalus
Übersichten und Anleitungen

Bearbeitung 2013

Download via: http://www.handbuch.arque.de/web/contents.html

Zum Inhalt:
Dieses Handbuch enthält einige häufig verwendete Übersichten und "Anleitungen" zur möglichst selbständigen häuslichen Versorgung von Menschen mit Spina bifida und Hydrozephalus. Die Anleitungen beschreiben diagnostische und therapeutische Techniken in elementarer Form, was die Zuordnung zu unterschiedlichen Verlaufsformen von Spina bifida und Hydrozephalus gestattet. Denn jedes Kind, jeder Jugendliche und Erwachsene hat ein ihm eigenes Muster von Beeinträchtigung. Welche Elemente dieses Handbuches auf die persönlichen Krankheitsmerkmale zutreffen, muss im Einzelfall festgelegt werden.

Die Inhalte sind nach bestem Wissen und den neuesten Stand zusammengestellt, oft überarbeitet und mit Betroffenen und deren Eltern abgestimmt. Irrtümer und Ungenauigkeiten sind dennoch nicht auszuschließen. Für Hinweise zur Ergänzung, Richtigstellung, Verbesserung usw. ist der Verfasser dankbar.
Grundlage für die Anwendung der einzelnen Anleitungen ist stets die individuelle ärztliche Beratung, Untersuchung und Verordnung.
Zuletzt geändert von Beatrice am 25. Dezember 2013, 23:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kinder und Jugendliche mit Spina Bifida

Beitrag von Beatrice » 25. Dezember 2013, 23:23

KINDERBÜCHER RUND UM SPINA BIFIDA

KINDERGESCHICHTE
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Alina und Nele, eine Geschichte über Freundschaft"
Alina und Nele, die unter Spina Bifida leidet, lernen sich im Wartezimmer einer Arztpraxis kennen. Schnell entwickelt sich zwischen den beiden eine Freundschaft und Alina erfährt viel über Neles Alltag. Eine Geschichte, die ganz nebenbei den Alltag eines Mädchens mit Spina Bifida näherbringt und so mehr Verständnis und eine Brücke schafft. (Saskia Schmid)
online zu lesen via:
http://www.e-stories.de/view-kurzgeschichten.phtml?2302
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SB alina_und_nele_neu.jpg (6.19 KiB) 3703 mal betrachtet
FOTOBILDERBUCH
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Titel: Mark macht mit
Autorin: Camilla Jessel
Verlag: Ravensburger, 1981
ISBN 3-473-38687-1, Paperback, 112 Seiten, mit schwarzweissen Fotos von Marks Alltag und den Spielen
Leider vergriffen, gebraucht in mehreren Angeboten z. B. b. http://www.booklooker.de, im Verleih bei
http://spina-hydro.ch/diverses/bibliothek/


Beschreibung:
Behinderte Kinder können in die alltäglichen Spiele der anderen Kinder einbezogen worden.
Ohne große Worte zu machen, zeigt dieses Buch ein überzeugendes Beispiel.
Das Buch berichtet von Mark, einem Jungen, der auf den Rollstuhl angewiesen ist, da er mit Spina bifida geboren wurde. Er zieht mit seiner Familie in eine neue Wohnung um. Die Nachbarkinder wissen zunächst nicht so recht, was sie mit ihm anfangen sollen. Sie merken aber bald, dass sie gemeinsam eine Menge Spaß haben können: sie spielen Fußball, gründen eine Musikgruppe, führen ein Theaterstück auf und werden sogar mit anderen Kindern fertig, die sich über die Behinderten lustig machen wollen.

Viele Fotos belegen, wie behinderte Kinder in den Alltag integriert werden können.
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Mark macht mit.jpg (12.49 KiB) 3703 mal betrachtet
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JUGENDBUCH/ ELTERNBUCH
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Titel: Ich bin ich, Lars, vierzehn
Untertitel: Über das Leben mit Spina bifida
Autorin: Susanne Kurz
Nachw. von Konrad von Puttkamer, /Vorwort von Klausdieter Parsch,
Verlag : Attempto , 1998
ISBN : 978-3-89308-266-7, Paperback, 127 Seite, zahlreiche Abbildungen/ Fotos
Leider vergriffen im Buchhandel, im Verleih bei http://spina-hydro.ch/diverses/bibliothek/

Beschreibung:
»Ich bin ich, Lars, vierzehn.«: das ist das Buch einer Mutter, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, »behinderten« und »nichtbehinderten«, von ihren alltäglichen Erfahrungen, Enttäuschungen und Hoffnungen berichtet: von Lars' schwerer chronischer Behinderung, vom ganz »normalen« Familienleben mit Lars seit seiner Geburt.
• Ein umfangreicher Fototeil dokumentiert das Leben von Lars.
• Die medizinische Bestimmung von Spina bifida klärt über die spezifische Art dieser Behinderung auf.
• Der Ratgeberteil, ein Leitfaden, gibt lebenspraktische Hilfestellungen zu Brennpunktthemen wie Arztbesuche, anstehende Operationen, Hilfsmittel, Konflikte in der Familie wie auch zur körperlichseelischen Entwicklung der Kinder, von der auch die Sexualität nicht ausgeschlossen wird.
• Kontaktadressen und Literaturhinweise geben weitere nützliche Hilfestellungen.

Susanne Kurz in Tübingen geboren, Mutter von vier Kindern, Sozialpädagogin und Erzieherin, lebt in Tübingen. 1986 gründete sie eine regionale Spina bifida Selbsthilfegruppe, die sie bis 1994 leitete. Bereits 1991 erschien im Selbstverlag mit großem Erfolg die Fotobroschüre »Das bin ich, Lars«.

Lars, ein 14-jähriger Junge mit Spina Bifida und seine Mutter erzählen aus dem Leben in Alltag und Schule, Freizeit und Sport, und wie Lars das Leben im Rollstuhl meistert.
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SB Ich bin ich Lars vierzehn [50%].jpg (14.76 KiB) 3703 mal betrachtet
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FOTOBUCH
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Titel: Das bin ich, Lars
Herausgegeben von Familie Luz
Verlag: Spina bifida 1991
Keine ISBN, Geheftet, 20 Seiten, mit Fotos illustriert

Im Verleih bei:
http://www.liewensufank.lu/bibliothek/book_detail/1393


Beschreibung:
Ein Fotobuch für Kinder und Erwachsene über ein von Geburt an querschnittgelähmtes Kind
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Spina Bifida Das bin ich Lars.jpg (9.71 KiB) 3703 mal betrachtet
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FOTOBILDERBUCH (ab 3 Jahren)
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Titel: Andrea kann nicht laufen
Text und Fotos: Paul White
Verlag: Finken, Oberursel 1979
25 Seiten, durchgehend farbige Fotos
nur noch gebraucht erhältlich, z.B. via:
http://www.hood.de/auction/38173954/and ... -white.htm
http://www.medimops.de/Andrea-kann-nicht-laufen.html


Beschreibung:
Andrea ist gelähmt, weil sie mit einem offenen Rücken geboren worden ist. Sie kann sich nur in einem Rollstuhl fortbewegen. In der Schule ist sie beliebt und macht sogar einige Turnübungen mit. Andrea möchte nicht immer an ihre Behinderung erinnert werden und freut sich, wenn andere mit ihr auf dem Boden spielen.
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Andrea kann nicht laufen.jpg
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Re: Kinder und Jugendliche mit Spina Bifida

Beitrag von Beatrice » 25. Dezember 2013, 23:26

ERFAHRUNGSBERICHTE VON ELTERN BETROFFENER KINDER

ROMAN UM EINE JUNGE MUTTER MIT EINEM BETROFFENEN KIND
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Titel: Nora, eine besondere Tochter - Roman
Autorin: Antje Habenlocher
Verlag: Epubli, März 2011
ISBN 978-3-8442-0188-8, Paperback, 218 Seiten

Preisinfo ca. CHF 31.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Zur Geschichte:
Karina ist gerade 17, als sie erfährt, dass sie schwanger ist. Diese Nachricht trifft sie wie ein Schlag, denn das war alles andere als geplant. Sie wollte das Abitur machen, studieren, ihr Leben leben. Doch dann war da diese Party, zu der sie ausnahmsweise gehen durfte von ihren Eltern aus, die beide ihre eigenen Vorstellungen, Wünsche und Träume für ihre Tochter hatten. Dann war da dieser Typ, der ebenfalls auf ihre Schule ging. Karina erinnerte sich noch nicht einmal mehr genau an Einzelheiten, nicht mehr daran, ob sie die Pille genommen hatte oder nicht, denn sie hatten getrunken. Nun war Karina schwanger. Was sollte sie mit einem Kind? Vor allem aber: wie sollte sie es ihren Eltern beibringen? Wie würde der Vater des Kindes auf die Nachricht reagieren? Wollte Karina das Kind überhaupt bekommen? Fragen über Fragen, auf die sie keine Antwort wusste. Sie konnte es sich absolut nicht vorstellen, dass sie Mutter werden sollte. Doch dann begegnete sie ihrer älteren Schwester, die bereits verheiratet war und drei Kinder hatte. Alle drei Kinder hingen an Karina. Von dem Augenblick an wusste sie: sie wollte das Kind! Irgendwie würde sie es schon schaffen. Dessen war sie sich ganz sicher, auch, wenn sie noch nicht wusste, wie das aussehen soll und wie sie es ihren Eltern beibringen sollte. Ihre beste Freundin sprach ihr Mut zu und freute sich ebenfalls sehr für Karina.
Immer mehr freundete Karina sich mit dem Gedanken an, Mutter zu werden, überlegte, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen würde, dachte über ein Leben mit ihrem Baby nach und überlegte sich schon mal einen Namen. Was sie nicht alles mit ihrem Kind machen wollte! Immer öfter und bewusster nahm sie andere Mütter mit ihren Kindern wahr und wusste: das Kind sollte leben und es würde es gut bei ihr haben, ob mit oder ohne Vater.
Von nun an plante Karina ihr Leben neu und richtete dieses Leben nach ihrer Schwangerschaft und der bevorstehenden Geburt aus. Immer öfter schaute sie nach Babykleidung. Dieses Kind würde ihres sein und sie wollte es lieben – für immer und bis in alle Ewigkeit.
Die junge werdende Mutter hatte einen Entschluss gefasst, war sich so sicher. Selbst wenn ihre Eltern nicht begeistert sein würden, dass Karina ein Baby bekam, würde sie zu dem Kind stehen. Das hatte sie sich fest vorgenommen und wollte alles schaffen, was sie sich vorgenommen hatte.
Doch eines Tages erhielt Karina eine niederschmetternde Diagnose. Ihr Kind wird mit einem offenen Rücken auf die Welt kommen...
Mit dem Grossziehen dieses Kindes reift die junge Mutter.

Portrait der Autorin:
Geschrieben habe ich schon immer gerne - schon seit Grundschulzeiten. Zuerst habe ich einfache Sätze geschrieben, bis dann Kurzgeschichten und schliesslich Bücher entstanden sind.
Mein erstes Buch "Zwischen gestern und morgen" erschien im Jahr 2006 erstmals. 2010 kam die Neuauflage heraus. Doch nun ist mein 2. Buch erschienen. Ich schreibe hauptsächlich Jugendbücher. Aber auch Gedichte schreibe ich gerne.
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ERFAHRUNGSBERICHT EINER MUTTER
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Titel: Behindert mich nicht
Untertitel: Miriams Geschichte mit anderen Augen
Autorin: Edith Salzmann
Verlag: Aussaat, 1992
ISBN 3-7615-4853-2, Paperback, 144 Seiten
Vergriffen im Buchhandel, evtl. im Verleih bei den Elternselbsthilfegruppen

Verlagstext:
Niemand wird schnell zu behaupten wagen, dass er im Umgang mit Behinderten frei von Unsicherheiten sei. Was Wunder, wenn solche Ängstlichkeiten, die auch in Überbesorgtheit ihren Ausdruck finden, einen Menschen noch mehr behindern,als es ohnehin schon der Fall ist.
Miriam wurde mit einer offenen Wirbelsäule geboren:
Spina bifida,
sie hat zunächst nur eine vage Überlebenschance; schließlich wird klar, dass sie Zeit ihres Lebens im Rollstuhl sitzen wird.
In diesem Buch wird ihr Lebensweg von der Geburt bis zum Erwachsenenalter auf besondere Art nachgezeichnet:
die «anderen Augen» im Untertitel sind Stimmen aus der Umwelt - von Nachbarn, von Freunden, von der Mutter.
Schließlich sind es aber auch die Augen der Betroffenen selbst, die ihre Möglichkeiten und Grenzen reflektiert und ihr Erleben in Form von Tagebuchaufzeichnungen zur Sprache bringt.
Kapitelweise kommen alle Betroffenen zu Wort, und mosaikartig ergibt sich ein Lebensbild, das nicht nur mit dem Schicksal einer einzelnen Person zu tun hat
- es rührt an das Verständnis von Leben allgemein.
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ERFAHRUNGSBERICHT EINER MUTTER
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Titel: Ich danke Gott für Lydia
Untertitel: Leben mit einem behinderten Kind
Autorin: Kornelia Völling
Verlag: ABC-Team, 1984
ISBN 3-7958-2333-1, Paperback, 118 Seiten
nur noch gebraucht erhältlich

Zu diesem Buch:
Dieses Buch ist ein Bericht über die ersten zwei Lebensjahre unseres zweiten Kindes.
Lydias Behinderung - sie ist querschnittgelähmt (Spina bifida) und leidet an einem Hydrozephalus - hat uns völlig unerwartet getroffen. Wir haben gelernt, ein Ja zu diesem Kind und zu unserem Leben mit ihm zu finden, aber das konnten wir nicht aus eigener Kraft. So ist dieses Buch ein Zeugnis vom Handeln Gottes an und mit uns geworden, ein Dokument unseres Weges aus der Verzweiflung, ein Hinweis auf die ungeahnte Kraft, die für uns alle bereitliegt. Es ist geschrieben für andere betroffene Eltern, um ihnen Mut zu machen für die Gegenwart und die Zukunft mit einem behinderten Kind; für Ärzte und Therapeuten als Anstoß, die medizinischen Aspekte einmal von der Seite des Patienten aus zu betrachten; für Unbeteiligte, um Verständnis zu wecken für das Leben mit einer Behinderung.
Doch der Hauptgrund, aus dem ich dieses Buch geschrieben habe, ist, daß auch Menschen, die unsere Familie nicht persönlich kennen, teilhaben sollen an dem Wunder, wie sich Gottes Liebe in Lydias Leben zeigt - bis zu dem Erkennen, daß ein behindertes Kind, wie jedes andere Kind auch, ein Geschenk Gottes ist - von Gott geliebt wie jeder einzelne Mensch.

Umschlagstext:
„Wie reich hat Gott uns durch dieses kleine Mädchen gemacht! All das Schwere ist heute so weit weg. Es bleiben das Glück und die Dankbarkeit, dieses Kind behalten zu dürfen. Sein Leben teilen zu können, zu erleben, wie es zu einem fröhlichen Menschen heranwächst und lernt, mit seinen Behinderungen ein ausgefülltes und sinnvolles Leben zu führen.
Ich habe erfahren, daß es möglich ist, mit einer so schweren Behinderung zu leben und trotz allem glücklich zu sein. Und ich weiß, daß gerade in solch einem
Leid ein ganz besonderer Segen ruht. Dieses Erleben hat mich verändert, geformt, mich die Abhängigkeit von Gott deutlicher spüren lassen und mich dadurch näher zu Gott gebracht.
Ich weiß nicht, was Gott in der Zukunft noch für uns bereithält. Durch Lydia haben sich unsere Maßstäbe gewandelt. Manche schwere Last bekommt Rollen, und in vielen kleinen, unscheinbaren Dingen entdecken wir verwundert ungeahnte Größe. In allem weiß ich uns geborgen in Gottes Liebe."

Anmerkung von Bea
Obwohl hier in beiden Verlagstexten viel von Gott erwähnt wird, ist es tatsächlich so, dass die Mutter zwar hin und wieder eine Bibelstelle zitiert oder darüber schreibt, was sie von der Kirche mit auf den Weg bekommen hat, aber es ist nicht ein Bericht, der auf jeder Seite den Glauben erwähnt, sondern einfach viel an Erfahrungen weitergibt.
Dies gilt auch für das 2. Buch von Kornelia Völling
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2. ERFAHRUNGSBERICHT VON KORNELIA VÖLLING
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Titel: Lydia: die nächsten Jahre
Untertitel: Zu leben ist ein Geschenk
Autorin: Kornelia Völling
Verlag: ABC-Team, 1990
ISBN 3-7958-2462-1, Paperback, 152 Seiten
nur noch gebraucht erhältlich

Zu diesem Buch:
Nach ihrem ersten Buch „Ich danke Gott für Lydia" (1984), in dem die Autorin die ersten beiden Jahre des gemeinsamen Lebens mit ihrem querschnittgelähmten Kind beschreibt, erzählt Kornelia Völling, wie es weiterging mit Lydia, die inzwischen zehn Jahre alt geworden ist. Die Zeit im Kindergarten und in der Schule, das Leben im Alltag und in der Familie sind begleitet von Lydias Fröhlichkeit, die sich stets aufs neue über alle Belastung erhebt. Zum fast natürlichen Leben der Familie gehören Ängste und Zweifel, Sorgen um Lydia, Ärzte, Krankenzimmer und Operationen, aber auch Vertrauen, Hoffnung und Dank für dieses Geschenk Gottes.
„Es wäre nicht ehrlich, wenn ich behaupten würde, es sei leicht — doch es überwiegt auch nicht das Schwere, Dunkle, sondern der Segen, der im Leben dieses Kindes sichtbar wird."

Die Autorin:
Kornelia Völling, Jahrgang 1954, gelernte Kinderkrankenschwester, ist Hausfrau und Mutter von zwei Kindern.

Widmung von Kornelia Völling:
Dieses Buch schreibe ich in besonderer Weise für Mütter behinderter Kinder. Viele von ihnen sagten oder schrieben mir nach dem Erscheinen des ersten Buches über Lydia, sie hätten genauso oder doch zumindest sehr ähnlich erlebt und empfunden. Nur hätten sie oft weder Zeit noch Gelegenheit, dies alles den Menschen in ihrer Umgebung so zu vermitteln, daß diese es wirklich verstehen könnten. Deshalb möchte ich all die Dinge in Worte fassen, die meist ungesagt bleiben. Gefühle, die zu offenbaren es einer ganz besonderen Atmosphäre der Vertrautheit bedarf. Vertrautheit, die nur in unzähligen Stunden des Beieinanderseins wachsen kann. Stunden des Zuhörens und Stunden des Redendürfens; Zeiten, miteinander zu schweigen und zu tragen. Aber gerade solche Stunden sind so selten zu verwirklichen. Und so schreibe ich dieses Buch, um miteinander im Gespräch zu bleiben, um verstehen zu lernen.
Über allem Geschehen laßt uns nie vergessen, was M.L.King einmal sagte:
Komme, was mag — Gott ist mächtig!
Wenn unsere Tage verdunkelt sind
und unsere Nächte finsterer als
tausend Mitternächte,
so wollen wir stets daran denken,
daß es in der Welt eine große, segnende Kraft gibt, die Gott heißt.
Gott kann Wege
aus der Ausweglosigkeit weisen.
Er will das dunkle Gestern
in'ein helles Morgen verwandeln —
zuletzt in den leuchtenden Morgen der Ewigkeit.
Wuppertal
im Herbst 1990
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ROMAN NACH AUTOBIOGRAPHISCHEN TAGEBUCHAUFZEICHNUNGEN
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Titel: Angeli
Untertitel: ein Roman von Ilona Schlegel nach den Tagebuchaufzeichnungen von Paul Bernhart (Gründer der ASBH 1966)
Autorin: Ilona Schlegel
Verlag : ASbH, April 2010
ISBN : 978-3-934821-14-9, Kartoniert, 82 Seiten
Vergriffen im Buchhandel

Beschreibung:
In der Geschichte des Bundesministeriums für Gesundheit ist die Förderung und der Druck eines Romanes sicherlich etwas besonderes, wenn nicht etwas einmaliges. Aber nicht nur dieses Merkmal zeichnet den Roman Angeli aus.
Nach den Tagebuchaufzeichnungen von Paul Bernhart und persönlichen Gesprächen mit ihm hat Ilona Schlegel die Geschichte der kleinen Angelika, die 1962 mit einem Hydrocephalus auf die Welt kam, wieder gegeben.
Mit der Geburt von Angelika, von ihren Eltern liebevoll Angeli genannt, begann für Paul Bernhart der Kampf für eine bessere medizinische Versorgung für Kinder mit Hydrocephalus. Er fand Eltern, die die gleichen Probleme hatten und schloss sich mit ihnen zusammen.
Der Roman schildert somit äußerst beeindruckend und manchmal auch bedrückend die Anfänge der ASBH. Mit großem Engagement und Ideenreichtum, er sammelte z.B. Altglas, um an Geld zu kommen, baute Paul Bernhart ein Netzwerk aus Ärzten und Eltern in ganz Deutschland.
In der über vierzigjährigen Geschichte der ASBH hat sich dieses Netzwerk stetig verstärkt und vergrößert und bietet vielen Familien Unterstützung in ihrem Leben mit einem Menschen mit Hydrocephalus und/oder Spina bifida.
Die Anfänge der ASBH als Roman festgehalten und für jedermann nachzulesen, empfinde ich als wunderschöne Ergänzung zu unserer umfangreichen Ratgeberreihe
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ERFAHRUNGEN VON MÜTTERN MIT SPINA-BIFIDA-KINDERN
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Titel: Ich handelte und siehe, die Pflicht war Freude:
Untertitel: Das Erleben von Müttern, deren Kinder mit Spina bifida geboren wurden und ihre Kraftquellen
Autorin: Roswitha Radke
Verlag: Vdm Verlag Dr. Müller; Auflage: 1 (2008)
ISBN: 978-3836474597, Broschiert, 193 Seiten

Leider im Buchhandel vergriffen, erhältlich bei amazon

Beschreibung:
In diesem Buch kommen Mütter, deren Kinder mit Spina bifida geboren wurden, bezüglich ihrer Belastungen und der wahrgenommenen Unterstützung zu Wort. Es wird das innere Erleben der Mütter, ihre subjektiven Empfindungen und Gedanken, die im Zusammenhang mit der Geburt ihres Kindes stehen, sowie die Wege, die diese Mütter beschreiben, um die Belastungssituation zu bewältigen beschrieben. Die Belastungssituationen der Mütter sind vielfältig und geprägt von Belastungen durch Krankenhausaufenthalte, alltägliche Pflege und Betreuung, Termine bei Ärzten und Krankengymnasten, Auseinandersetzungen mit Krankenkassen oder Behörden, sowie den daraus resultierenden emotionalen Belastungen. Dieses Buch soll einerseits dazu beitragen, die ärztlichen, pädagogischen und therapeutischen Fachkräfte für die Belastungssituation der Mütter zu sensibilisieren. Andererseits soll ihnen die Möglichkeit gegeben werden, die Mütter in den von ihnen geschilderten Entlastungsmöglichkeiten zu unterstützen. Ferner kann dieses Buch Müttern, die gerade mit einer derartigen Situation konfrontiert wurden, einen Einblick in die innere Erlebniswelt dieser Müttern und ihre Entlastungsmöglichkeiten bieten.
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Re: Kinder und Jugendliche mit Spina Bifida/Hydrocephalus

Beitrag von Beatrice » 25. Dezember 2013, 23:44

ERFAHRUNGEN AUS DEM LEBEN VON 2 JUNGEN MENSCHEN MIT SPINA BIFIDA UND IHREN MÜTTERN
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Titel: Entfesselt im Rollstuhl
Untertitel: Gedanken aus dem Leben
Autoren: Hanna Höfer /Leo Fischer
Erschienen im Eigenverlag durch Verein Equicane, Feldkirchen im Oktober 2011 Taschenbuch, 148 Seiten
ISBN 978-3-200-02437-3, Paperback, 148 Seiten
Im Buchhandel leider vergriffen, erhältlich jedoch über die Homepage
https://entfesselt-im-rollstuhl.com/


Leseproben unter:
http://entfesselt-im-rollstuhl.com/entf ... uch/titel/

Beschreibung:
Hanna Höfer und Leo Fischer rollen als Freunde durch das Leben.
Auf dem Weg in das Erwachsenenleben wollen sie es wissen.
Ist man mit der Diagnose Spina Bifida wirklich krank?
Fesselt diese Krankheit Menschen an den Rollstuhl?
Antworten finden sie in Geschichten aus ihrem Leben.
Bewegend, lustig und nachdenklich erzählen sie selbst, aber auch ihre Mütter.
Warmherzig und doch kaltschnäuzig kommentieren Nils und Ronja aus der Perspektive der Assistenzhunde
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ERLEBNISBERICHT EINES SELBST BETROFFENEN MIT SPINA BIFIDA
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Titel: Wie kommt die Kuhscheisse aufs Dach?
Untertitel: Episoden aus einer Jugend mit Querschnittlähmung
Autor: Andreas Nastl
Verlag : Bibliothek der Provinz, Mai 2004
ISBN : 978-3-85252-590-7, Gebunden, 364 Seiten
Vergriffen im Buchhandel

Handreichnung:
Seit Geburt 1965 bin ich Querschnittgelähmt. Ich habe einige Merk-Würdigkeiten aus meiner Jugend aufgeschrieben - Nicht zuletzt, um anderen Menschen in ähnlichen Situationen Mut zu geben und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind mit ihren Problemen und Problemchen. Schließlich sind Behinderte auch nur Menschen - mit Stärken und Schwächen, wie alle anderen auch!
Manche Dinge, die ich erzähle, klingen nicht gerade schön. Passiert sind sie trotzdem. Dennoch soll dies weniger "die Wahrheit" über das sein, WAS ich erlebt habe, als vielmehr der Versuch zu beschreiben, WIE ich das Erlebte empfunden habe. Jede Medaille hat zwei Seiten - und die Wahrheit eben viele Gesichter. Keinesfalls liegt es jedoch in meiner Absicht, jemanden zu beleidigen oder zu verletzen. Letztlich bemühe ich mich bloß einen Satz von Stan Nadolny zu folgen: Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!
Wie kommt die Kuhscheisse aufs Dach.jpg
Wie kommt die Kuhscheisse aufs Dach.jpg (15.17 KiB) 3702 mal betrachtet
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AUFZEICHNUNGEN EINES MANNES, DER MIT SPINA BIFIDA GEBOREN WURDE
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Titel: Du kannst mir nicht in die Augen sehen
Autor: Jürgen Hobrecht
Verlag: Màrz bei Zweitausendeins, 1981
Keine ISBN, Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen, 393 Seiten
Vergriffen im Buchhandel

Jürgen Hobrecht über sein Buch:
Über das Lebensredit von Behinderten wird in diesem Land seit dreißig Jahren diskutiert, vorher wurden sie vergast. Heute isoliert man Behinderte in keimfreien Anstalten, die Gettos im Grünen werden perfektioniert, bis hin zu einer Früherkennung des Andersartigen in Zentren für behinderte Kinder. Was im Faschismus betrieben wurde war Mord, was heute an Behinderten praktiziert wird, ist soziale Euthanasie. In diesem internationlen Jubeljahr der Behinderten wird eine verlogene Menschlidi-keits-Dampfwalze in Gang gesetzt werden, sdilechtes Gewissen soll durch mitleidsvolle betulidie Hinwendung zu den »armen Geschöpfen« saniert werden. Man wird von mir nicht erwarten, daß ich mich mit meinem Budi an dieser Perversion beteilige, oder gar pädagogisches Verständnis für die Diskussion um mein Recht auf Leben aufbringe.
Ich habe über mich geschrieben, Probleme, die mich verunsichern und behindern, wollte ich begreiflich machen, zunächst mal mir selbst. Mein Schreiben war nicht sozial motiviert, die ursprüngliche Idee war nicht Schreiben um gedruckt zu werden, sondern Druck loszuwerden. Idi habe nie versucht, mich in meinen Leser hineinzuversetzen, ich war viel zu sehr damit beschäftigt, zu kapieren, was in mir selbst abläuft. Leute aus der politischen und sozialen Arbeit werden mir ankreiden: daß idi Selbstver-ständlidikeiten beschreibe, intime Details der Behinderung, mit denen zu leben für mich Alltag ist, die aber jene, die sich in hygienischer Distanz zum Andersartigen befinden, zunächst mal schockieren müssen. Dieses Buch ist also die Autobiographie eines behinderten Menschen, der durch die Darstellung seiner Situation auch zeigt, daß er nicht nur Rollstuhlfahrer ist. Nicht: Behinderte sind auch Menschen, sondern darstellen was ist, was Leben bedeutet, im Rollstuhl, im Bett, an der Uni, in den politischen Gruppen, Situationen, in denen Behinderung deutlich wird und nicht nur der Rollstuhl. Durch die selbstverständliche Aneinanderreihung von Rollstuhl-Behinderung und »anderem Gehindertsein« wird es Identifikationspunkte für den Leser geben, die Behinderungen auf den Begriff bringen, nämlich: gesellschaftliche Normen, Vorstellungen vom Anderen, Leistungsansprüche, Klischees, die Menschen leidend machen. Ich denke jetzt, daß ich dies Buch auch geschrieben habe, um etwas zu erfahren: Wie reagieren Menschen auf die selbstverständliche Darstellung eines Lebens, das man behindert nennt, wie reagieren sie auf die Darstellung behinderter Sexualität, wie wir sie bisher nur aus Texten der Frauenbewegung gewohnt waren. Wie wird man den Text aufnehmen, angesichts der öffentlichen Infragestellung des Lebensrechtes von Behinderten. Ich will dem Ergebnis nicht durch theoretische Annahmen vorgreifen, ich bin gespannt. Und ich gebe zu, daß ich Angst habe, Angst wieder bemitleidet zu werden, von Leuten, die die Offenheit nicht verstehen, die Parallele zwischen dem Gelesenen und Erfahrungen ihrer eigenen Existenz nicht ziehen können. Ich weiß, daß ich etwas riskiert habe, ich weiß, daß es sich für mich gelohnt hat. »Laßt uns einen Dialog über Andersartigkeit führen.« (Pier Paola Pasolini).

Jürgen Hobrecht, geboren 1957 in Hameln. Nach zahlreichen Krankenhausaufenthalten in der Kindheit wegen Behandlung der Folgen einer spina bifida sowie nach Abschiebung in ein Sonderschulinternat für Behinderte, 1975 Fachabitur Sozialpädagogik. Lebt seit 1975 in Münster (Westf.). Studium der Sozialpädagogik nach drei Semestern abgebrochen. Arbeitet seit 1976 als freier Autor für Presse und Funk. 1978/79 Aufenthalte in Florenz und Neapel, Arbeit an diesem Buch.
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DIE SCHWESTER EINES JUNGEN MIT HYDROCEPHALUS SCHREIBT
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Titel: Der Wasserkopf
Untertitel: Erzählungen, wie es einmal war
Autorin: Annerose Schlesinger
Verlag : Books on Demand, Juni 2010
ISBN : 978-3-8391-5722-0, Gebunden, 116 Seiten

Preisinfo : 16,80 Eur[D] / 17,30 Eur[A] / 28,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Beschreibung:
Annerose Schlesinger, geboren im Jahr1933 in Breslau erzählt in ihrem Buch 3 Kurzgeschichten. Unter anderem jene der Schwester eines Buben mit Wasserkopf. Diese Geschichte ist wahr und spielt in den Jahren vor und während des 2.Weltkrieges. Die Schwester selbst hat Annerose ihre Geschichte erzählt. Es ist die Geschichte vom Aufwachsen als Schwester eines behinderten Buben namens Traugott, dem andere Kinder "Wasserbirne" hinterher riefen. So mag zwar zuviel Wasser in Traugotts Kopf gewesen sein, aber Stroh bestimmt nicht. Traugott verblüffte schon früh mit geistreichen Sprüchen, später wurde deutlich, dass er sehr wohl intelligent ist. Die Schwester erzählt jedoch auch, wie sie sich häufiger einen normaleren Bruder gewünscht hätte, wie sie erst, als er nicht mehr da war merkte, wie sehr sie ihn liebt. Traugott wurde weggebracht, aber nicht in ein Heim sondern in ein weit entferntes Dorf zu einer Verwandten. Dies, weil ein Mitbewohner in ihrem Haus ganz zu Hitler hielt und der Meinung war, Traugott sollte vernichtet werden, da er schlechte Gene hätte. Dem beugte die Familie entschlossen vor und Traugott meisterte das Leben ohne Eltern und Schwester bemerkenswert gut. Dieses und weiteres erzählt Annerose Schlesinger in der Geschichte "Der Prälat und das Kind"
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Re: Kinder und Jugendliche mit Spina Bifida/Hydrocephalus

Beitrag von Beatrice » 28. Dezember 2017, 02:43

BACHELORARBEIT

Soziale Partizipation in der Freizeit aus der Sicht von Schülern mit Spina Bifida

https://digitalcollection.zhaw.ch/bitst ... R08_BA.pdf
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Re: Kinder und Jugendliche mit Spina Bifida/Hydrocephalus

Beitrag von Beatrice » 16. Februar 2018, 18:13

INFORMATIONEN FÜR ELTERN
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Titel: Sport mit Spina bifida

Zum Download:
http://www.sacd.ch/files/u1/Sport-mit-S ... inzeln.png

http://www.sacd.ch/de/interessant
http://www.svpr-asrp.ch/de/aktuell
Siehe auch: https://asbh.de/fachbeitraege/spina-bifida/
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Handbuch Spina Bifida
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Die Arbeitsgemeinschaft Querschnittlähmung hat online ein Handbuch über Spina bifida verfasst, das sämtliche Themen enthält, die wissenswert sind.
http://www.handbuch.arque.de/

Zum kostenlosen Download:
http://www.handbuch.arque.de/frames.html

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"PERSPEKTIVEN" - KOSTENFREIE ZEITSCHRIFT
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Titel: “Perspektiven” - Aufwachsen mit Spina bifida (Herbstausgabe 2011)

“Perspektiven” die kostenlose Zeitschrift der Firma Coloplast bietet viele wertvolle Informationen und Tipps rund um die Beriche Gesundheit, Kontinenzversorgung und Lifestyle für und mit Menschen mit Behinderung. Die Herbstausgabe beschäftigt sich mit den Themen “Aufwachsen mit Spina bifida”, Rollstuhl-Fechten – ein Sport der Technik, Taktik, Konzentration und Reaktionsvermögen erfordert. Zum Thema Barrierefreiheit wurde ein Bericht über mein Interview veröffentlicht, den Sie hier lesen können Zeitungsartikel Das kostenfreie Zeitschriftenabo kann über die Internetseite unter http://www.perspektiven.coloplast.de oder telefonisch über das kostenlose Servicetelefon unter 0800 / 780 9000 bestellt werden

Tags: Coloplast, Journal, Perspektiven, Zeitschrift
Quelle: http://www.schaffelhuber.org/category/buchtipps/
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Re: Kinder und Jugendliche mit Spina Bifida/Hydrocephalus

Beitrag von Beatrice » 1. Oktober 2018, 12:38

KINDERERZÄHLUNG UM EINEN JUNGEN MIT SPINA BIFIDA
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Titel: Benjamin und der Kinderzimmerkobold
Autorin: Monika Stahlheber-Meister
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform, Mai 2016
ISBN 978-1523742356, 54 Seiten

Erhältlich via Amazon:
https://www.amazon.de/Benjamin-Kinderzi ... 1523742356


Zum Inhalt:
Der fünfjährige Benjamin, der von klein auf im Rollstuhl sitzt, fährt mit seinen Eltern und seiner Schwester Celina in seinen Lieblingszoo.
Von dort bringt er unfreiwillig einen „blinden Passagier“ mit nach Hause, der fortan das Kinderzimmer und den Alltag der Familie ordentlich durcheinander wirbelt.


Weitere Buchtipps rund um Spina Bifida
http://www.asbh-hamburg.de/asbh-seiten/ ... l#buecher1
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KINDERBUCH
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Titel: Stärker als Superman
Autoren: Roy Kift/ Mathias Brand
Verlag: Espresso 1981
ISBN 3885200589, Taschenbuch, 96 Seiten

Nur noch gebraucht erhältlich, z.B. bei booklooker.de

Harry langweilt sich mal wieder, denn alle seine Freund sind weggezogen. Als der Wachmann der "Baustelle", denn eigentlich ist es nur brachliegendes Land, ihn verjagen will, sehen sie einen Jungen im Rollstuhl. Der Wachmann "weiß Bescheid" und erklärt Harry, dass der Junge ein "Spasti" ist und nicht richtig im Kopf tickt.
Obwohl Harry nicht mit Mädchen spielt, bleibt ihm nichts anderes übrig als Tina kommt, denn alleine Fußballspielen ist langweilig. Nur - Tina kommt nicht alleine, sondern mit dem Jungen ... eine Geschichte über Vorurteile, Neugier, Humor und Integration, denn Harry findet, dass Michael nicht auf eine Sonderschule müsste ... ob sie es gemeinsam schaffen?
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CHRISTLICH ORIENTIERTES KINDERBUCH UM EINEN MITSCHÜLER MIT SPINA BIFIDA (ab 8 Jahren)
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Titel: Mein besonderer Freund
Autorin: Korinna Söhn
Verlag: Stuttgarter Kinderbuch, 1992
ISBN 3-7675-7275-3, Taschenbuch, 100 Seiten, Grossdruck

Vergriffen im Buchhandel, erhältlich bei amazon

Beschreibung:
Gregor ist neu in der Klasse. Als die Kinder ihn zum ersten Mal sehen, erschrecken sie. Und der lange Alfred ist auch gleich zu einer Gemeinheit fähig. Er ruft: »Was will denn der Krüppel bei uns!« Gregor ist nämlich Rollstuhlfahrer, weil er nicht laufen kann. Doch wehleidig ist er darum nicht. Mit dem Alfred wird er längst fertig! Bald verschafft er sich Respekt in der ganzen Klasse. Der ängstliche Dominik wird sein Freund. Gregor hat ihm schon so manches Mal aus der Patsche geholfen - und das bei seiner Behinderung! Auch darüber staunt Dominik, wie ejner mit lahmen Beinen so fröhlich sein kann. Ob es an der Jungschar liegt, zu der Gregor gehört? Oder - ist er zu Hause ganz anders?
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KINDERHÖRSPIEL
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Titel: Min bsundere Fründ
Untertitel: 10 Tipps/Freundschaft mit Behinderten
Musicassette, Hörspiel in Schweizerdeutsch
Altersgruppe: 8 - 12 Jahre
Verlag: ERF Verlag, 1998
ISBN 3-905593-50-5

Thema: Freundschaft mit Behinderten

Ein Neuer kommt in die Klasse: Jonathan, ein Junge im Rollstuhl. Die Kinder reagieren neugierig und mitleidig. Nur Roger hat einen dummen Spruch auf Lager - übrigens der gleiche, der auch den kleinen Michi immer hänselt. Doch Michi und Jonathan werden Freunde und Verbündete, die ihre Schwierigkeiten gemeinsam meistern (1998: Magdalena Meier-Pfeifer)

Preis ca: 13.80 CHF

Ausgezeichnet mit dem Prädikat "empfohlen" vom goldigen Chrönli (Vereinigung zur Förderung Schweizer Jugendkultur

Erhältlich im Buchhandel
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KINDERBUCH
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Titel: Mein Leben als Comiczeichner
Autorin: Janet Tashjian
Übersetzt von Yvonne Hergane
Verlag : Boje, Oktober 2013
ISBN : 978-3-414-82360-1, Gebunden, 288 Seiten
Vergriffen im Buchhandel

Zum Inhalt:
Ein neuer Schüler kommt in Dereks Klasse. Umberto sitzt im Rollstuhl und zeichnet, wie Derek, gerne Comics. Derek findet Umberto cool, doch erst mal gibt es nur Zoff: Umberto scheint es eindeutig auf Derek abgesehen zu haben. Schon bald
liegen die zwei im Dauerclinch. Da hilft auch die Strafarbeit nicht, die beide Jungs aufgebrummt bekommen: Sie sollen gemeinsam einen Comicstrip entwickeln. Doch dann gerät Dereks Hund in Lebensgefahr und es ist Umberto, der das Tier mit
seinem Rollstuhl im Rekordtempo zum Arzt fährt. Eine Heldentat, die auch den Graben zwischen den Jungen endlich überwindet ...
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Re: Spina Bifida/ Hydrocephalus bei Kindern und Jugendlichen

Beitrag von Beatrice » 15. Januar 2019, 17:55

Thema: Selbstkatheterisieren

BEBILDERTE BROSCHÜRE
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Titel der Broschüre: Katheterisieren ist gar nicht so schwer
Untertitel: Unser Maskottchen Jan Jaguar und seine Freunde Hanna und Dennis zeigen Kindern das eigenständige Entleeren der Blase mit einem Katheter.

Speziell für Kinder haben wir unseren Kinderratgeber "Katheterisieren ist gar nicht so schwer" entworfen, um Kindern Hilfe im Umgang mit Kathetern zu geben und auf kindgerechte und zugleich fachkundige Weise zu erklären, wie sich Jungen und Mädchen Schritt für Schritt selbst katheterisieren können.
Hier können Sie Ihren kostenlosen Kinderratgeber bestellen!
https://www.coloplast.at/ueber-uns/bros ... Broschüren bestellen
Zum Online Anschauen auf:
http://www.homecare-koehler.de/uploads/ ... er_ISK.pdf



Klappentext:
Ich bin Jan Jaguar. In diesem Buch will ich euch zusammen mit meinen beiden Freunden Hanna und Dennis zeigen, wie Ihr mit einem Katheter eure Blase entleert. Neu ist das Katheterisieren für euch ja nicht, denn bislang
haben eure Eltern oder ein anderer Erwachsener das gemacht.
Und wäre es nicht viel praktischer, es selbst zu machen?
Ich habe Hanna und Dennis gefragt, ob sie mir dabei helfen, euch das Katheterisieren zu zeigen. Natürlich haben sie sofort „Ja!" gesagt, denn sie fanden es ganz schön aufregend, mal in einem Buch vorzukommen und dort zu erzählen, wie das Katheterisieren geht und wie das beim ersten Mal so geklappt hat.
Ihr werdet sehen, es ist gar nicht so schwer, einen Katheter richtig zu benutzen. Wenn ihr mit eurem Arzt oder eurer Ärztin gesprochen und dieses Buch gelesen habt, wisst ihr, wie's geht. Zu Anfang sollten eure Eltern oder eine andere Person, die sich auskennt, dabei sein. Und ganz bestimmt kommt ihr bald ohne Hilfe zurecht.

Quellen:
http://www.coloplast.ch
Das Spülspiel
https://www.coloplast.ch/Global/Germany ... -Spiel.pdf
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BROSCHÜRE FÜR KINDER
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Titel: Katherisieren - wie geht das?

Online zu lesen via:
https://issuu.com/expirion/docs/issuu-kinderratgeber
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Infoseite:
https://www.wellspect.de/blasenmanageme ... theter/faq


Spina-Hydro Magazine zum Online lesen:
https://issuu.com/spina_hydro
https://issuu.com/spina_hydro/docs/sbh_4_16



Die Broschüren von B.Braun

Anleitung zum selbstkatheterisieren für Mädchen Art.-nr. 9991265
Anleitung zum selbstkatheterisieren für Jungen Art.-nr. 9991266

Zu beziehen bei www.bbraun.de

Unter dem Motto: „selbst Katheterisieren? Klar kannst du das auch ...“ bieten wir kind- bzw. jugendgerechte Anleitungen. „Kathi“ und „Konrad“ erläutern mit Unterstützung eines Maskottchens, einem kleinen Pinguin, die einzelnen schritte sowie Tipps und Tricks. Gerade für Kinder und Jugendliche ist es nicht leicht, über dieses sensible Thema zu sprechen und altersgerechte Informationen zu erhalten. für Eltern und fachpersonal bieten die Anleitungen eine gute Grundlage für ein Gespräch.
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Re: Spina Bifida/ Hydrocephalus bei Kindern und Jugendlichen

Beitrag von Beatrice » 4. September 2019, 21:50

FOTO-BILDERBUCH
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Titel: Der Guckkasten. Im Rollstuhl
Verlag: Saatkorn Lüneburg, 1993
ISBN 3-8150-0686-4, Hardcover, 20 Seiten, durchgehend farbige Fotos

Nur noch antiquarisch erhältlich, z.b. bei booklooker.de

Beschreibung:
Es ist Montag morgen. Michael und Sven machen sich auf den Weg in die Schule - der eine geht, der andere wird von einem Kleinbus abgeholt, weil er eine besondere Schule besucht, die weit von zu Hause entfernt ist. Sven kann nicht gehen, er ist gehbehindert und fährt im Rollstuhl.
... DER GUCKKASTEN - MEHR ALS EIN BUCHPROGRAMM. „Der Guckkasten" steht als Motto über einer Serie, die durch sorgfältig aufeinander abgestimmte Text- und Bildsequenzen erste Einblicke in ein bestimmtes Thema gewährt. Seite für Seite erschließt sich das Kind Gegenstände und Sachverhalte, die seiner Erfahrungswelt entsprechen. Die Konzeption dieser Serie geht auf zahlreiche Untersuchungen in Grundschulen und Kindergärten zurück. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse wird jeder einzelne Band nach folgenden Kriterien zusammengestellt: Orientierung der Themenauswahl an der kindlichen Erfahrungs- und Erlebniswelt - Hoher Informationsgehalt - Sorgfältig ausgewählte Fotografien - Klare und kurze Texte - Optimale Abstimmung von Text und Bild - Logischer Aufbau der einzelnen Bild- und Textsequenzen, der es dem Kind ermöglicht, das Buch auch allein zu betrachten - Solider Einband und handliches Format. Tipps und zusätzliche Sachinformationen zur Erweiterung und Vertiefung des Themas runden jeden Band ab.
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