Antramops ist bekannt für Magensondenverstopfung

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Gabi
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Antramops ist bekannt für Magensondenverstopfung

Beitrag von Gabi » 3. Februar 2008, 20:41

Antramops ist bekannt für Magensondenverstopfung also gut nachspülen mit ca.30ml.
Wir hatten diese bekannschaft gemacht aber wir haben es selbst in den Griff gekriegt andere mussten schon ins Spital.
Liebe Grüsse Gabi

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batida
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meine erfahrung

Beitrag von batida » 3. Februar 2008, 23:01

wir lösen das antra mups jeweils in 20ml lauwarmen wasser auf.. der erfahrung nach gehts mit warmem wasser besser.

wichtig ist und das muss man unterstreichen: JA NICHT MÖRSERN!!!... damit zerstört man die mikrokügelchen, die das medis ausmachen.

für das "peg-entstopfen" kann man es - bei sonst problemlosen kids - auch mal mit 5ml cola und 10min wirken lassen versuchen.
Wir lassen uns nicht behindern!
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CéliNico
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Antramups

Beitrag von CéliNico » 5. Februar 2008, 23:07

Hallo zusammen,

dieses Medikament wird ja für den Reflux ( zurückfliessen der Speisen - und oder Flüssigkeiten ) verwendet. Damit das Kind nicht so oft erbrechen muss. Aber leider kenne ich dies auch anders. Denn viel nutzte es meinen Beiden nicht!
Gegen Uebersäurung sollte es auch helfen.

Wie Batida schon erwähnte, mit lauwarmen Wasser löste ich das Antramups auch auf. Auf keinen Fall darf man es vermösern! Dadurch werden die kl. Kügelchen zerstört und wirken nicht mehr!
Sondieren kann man dieses Medikament, wobei man aber darauf achten muss, dass danach genug Flüssigkeit sondiert wird! Sonst Verstopfungsgefahr!

Lg Daniela
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Gabi
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Beitrag von Gabi » 6. Februar 2008, 00:38

hey Danke für die Infos ich wusste nicht das man das Antramops nicht Mörsern sollte.
Liebe Grüsse Gabi

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Shooter
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Beitrag von Shooter » 6. Februar 2008, 20:22

Mit Antramups und verstopften Sonden haben wir auch schon Erfahrung gemacht. (PEG)
Jetzt hat unser Michael ja eine Jejunalsonde (Dünndarm), da hab ich mich geweigert das Antramups dadurch zu geben. Der Schlauch ist ja noch viel dünner als bei der PEG, und richtig nachspülen ist ja auch fast nicht möglich von der Menge her.
Aber bei Jejunalsonde gibts eine Alternative, Antra i.V.. Dies ist eigentlich eine Infusionslösung, funktioniert aber auch per Dünndarm. Keine Kügelchen und kein Verstopfen der Sonde! Ist eine tolle Sache, aber eben, geht nur per Dünndarm, per Magen funktioniert es nicht.
Viele Grüsse
Roger

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Antramups

Beitrag von CéliNico » 25. Februar 2008, 18:32

Hey Roger,

super dass ihr eine so gute Lösung gefunden habt. Ja ja, das liebe Antramups verstopft die Sondenschläuche! Und die Jejunalsonde ist dafür noch weniger geeignet. Intravenös geht das natürlich schon. Und ihr dürft diese i.v Lösung sondieren?
Und dies wirkt trotz allem auch wenn es in den Dünndarm abgeht?

Das Antramups ist doch eigentlich für den Reflux, wegen der Säure. Céline braucht keines mehr da sie keinen Reflux mehr hat und auch nicht erbrechen kann nach der Fundoplicatio OP.

Michael kann er noch per OS essen oder sondiert ihr nur?

Lg Daniela
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Beitrag von Biafrachnebeli » 26. Februar 2008, 17:10

Mit dem Antra ging es bei uns keine Woche gut. Erstens konnten wir ihm nicht genug nachspülen, weil sein Magenbehälter zu klein ist und wenn er es bekam, hat er so erbrochen, dass er fast erstickt ist. Da diese Zeug auch so dickflüssig oben raus kommt. Habs dann eine Woche probiert und mit Entsetzen fest gestellt, dass es sich bei uns nicht lohnt.
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Shooter
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Beitrag von Shooter » 26. Februar 2008, 19:24

Hallo Daniela

Nein, Michael kann schon lange nichts mehr essen, geht wirklich nur noch über den Dünndarm. Das einzige, das er noch in den Magen bekommt ist ein Vitaminsaft, da gewisse Vitamine erst im Magen umgewandelt werden müssen bevor sie vom Darm aufgenommen werden können.
Wir haben Michael eine Weile lang nachdem er die Jejunalsonde bekommen hat kein Antra mehr gegeben. Er hat dann einmal Blut erbrochen, seither geben wir es wieder.
Ja die i.V. Lösung ist toll, die haben sie ihm zuerst im Kispi gegeben. Dann wollten sie, dass wir zuhause das normale Antramups wieder nehmen, da hab ich mich dann geweigert wegen dem verstopfen. Die einen Ärzte haben gemeint, es gehe nicht mit der i.V. Lösung. Darauf haben wir mal gefragt, wieso es denn das selbe Spital, in dem sie arbeiten so verabreicht. Da haben sie dann mal genauer Abgeklärt und sind zum Schluss gekommen, dass die i.V. Lösung über den Dünndarm funktioniert.
Viele Grüsse
Roger

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Beitrag von CéliNico » 26. Februar 2008, 20:59

Hallo Roger,

ups, das ist ja echt erstaunlich, dass Michael Blut erbrechen musste. Ist dies üblich wenn man eine Jejunalsonde hat und kein Antramups mehr gibt?
Wusste ich nicht.

Super dass es mit dem Medikament i.V. doch funktioniert.
Manchmal sprechen die Aerzte sich untereinander nicht immer ab. Desshalb gibt es wohl oft Missverständnisse. Kenne ich allzu gut. Ich musste nämlich auch schon einer Assistents-Abteilungsärztin erklären wie ein "Breischluck funktioniert." Oder eben auch auf ein Dumping-Syndrom aufmerksam machen....
Wir Eltern sind halt schon fast halbe Mediziner ;-)

Schade dass Michael nicht selber mehr essen kann. Schön, dass er immerhin den Vitaminsaft über den Magen erhält.

Alles Gute weiterhin für euch!

LG Daniela
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Beitrag von CéliNico » 26. Februar 2008, 21:03

Hallo Biafrachnebeli

das liest sich nicht so toll an, aber bestimmt habt ihr eine andere Lösung gefunden.?
Hat Dean denn einen Reflux?

LG Daniela
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Beitrag von Shooter » 29. Februar 2008, 10:08

@Daniela
Ich denke nicht, dass es üblich ist dass man Blut erbricht. Wir wissen auch nciht genau, was der Grund dafür war. Die Ärztin im Spital meinte zuerst, dass er sich beim krampfen auf die Zunge gebissen haben könnte, aber das glaubte ich nicht, wäre in gut vier Jahren das erste mal gewesen. Der Kinderarzt meinte dann, wenn das Antra nichts nützt schadet es auf jeden Fall auch nicht, deshalb geben wir es noch.
Und ja, Du hast sehr recht, die Eltern sind halbe Mediziner, hatte gerade gestern ein Gespräch mit dem Arzt der Gastro wegen dem Antra i.V. Wir denken, dass wir die Menge ein bisschen anpassen sollten, da Michi ja auch wieder zugenommen hat. Wie wir so gesprochen haben sagt er doch zu mir, wie Antra i.V.? Geben sie das in den Dünndarm? Das funktioniert gar nicht! Da hab ich halt mal wieder erzählt dass diese Idee aus seinem Spital stammt, und dass seine eigene Abteilung mal mit der Apotheke geklärt habe, dass es doch geht............... Soll ich noch weiter schreiben?
Viele Grüsse
Roger

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Beitrag von Gabi » 29. Februar 2008, 11:23

Also mich interessirt das den Janosch nimmt ja im Darm nichts auf leider.

Wir geben auch ein Iv Mittel (Metronitazol) über die Magensonde im Darm damit es Piltze abtöten kann annscheinend scheint es zu wirken. Es ist ja ein heftiges Medi wen mann es Iv gibt aber auch so per Magensonde hapig. Janosch braucht dieses Medi so ziemlich Dauerhaft wir versuchen es immer wider zu pausieren gelingt uns nicht immer. Wir sollten es 2Wochen geben und dann 2Wochen pausieren.
Es ist doch immer wider Interessant was so Ärzte aussprobieren da ich sehr zufrieden bin mit dem Arzt der uns das verordnet hat vertraue ich ihm da ganz und es scheint mit erfolg. Janosch ist satbil wie noch nie klar seine Akkuten Situationen haben wir immer wider aber meistens erkennen wir sie im voraus und können gleich handeln und in der zwischenzeit weiss man dan auch wie.
Gestern war jemand von der Lungenliga hier und war ganz geschockt über das Zimmer von Janosch. Sie meinet phu braucht Janosch das alles wie schaffen sie das. Ich meinte nur was bleibt uns übrig mann kann alles lernen.
Liebe Grüsse Gabi

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Beitrag von CéliNico » 1. März 2008, 19:22

Hey Roger,

ja, eigentlich sollte man kein Blut erbrechen wenn man das Antramups absetzt. Hm, hatte Michael einen Infekt? Denn auf die Zunge beissen kann ich mir auch nicht vorstellen! Denn das blutet nicht ewig! Ist meinen Beiden auch schon passiert aber sehr selten!

Wobei mir gerade in den Sinn kommt dass Nicola eben gerade im Januar 08 wegen Blut spucken ins Krankenhaus vom Heim gebracht wurde! Denn er erbrach ständig und war auch immer wieder krank. Bronchitis, Virusinfekt....dann dies. Aber er nahm auch nicht's mehr zu sich. Desshalb musste er endlich Ende Januar in die Klinik. Die Infekte hat er überstanden und die Ernährung wird nun aufgebaut. Hoffe ich sehe ihn endlich am kommenden Mittwoch. Bin selber noch zur Zeit erkältet. Bei Nicola kam das Blut erbrechen wohl wegen den vielen Infekten die er hatte. Man konnte es aber auch nicht richtig diagnostizieren.

Wie krampft Michael? Werde mal ein neues Thema hier im Intensiv-Kids eintragen, aber weiss noch nicht wo. Denn meine Kinder haben auch Krampfanfälle! Ich finde dieses Thema wäre doch sehr interessant zu diskutieren und zu austauschen, besser gesagt Schreiben.

Ach herje, ja ja, die Aerzte haben eben schon sehr viele Patienten aber alle Aerzte die Michael betreuen bekommen die Unterlagen zugesandt! Also wissen sie bescheid! Das Thema wegen dem i.V. Mittel über den Dünndarm hat der Gastroendrologe wohl schon wieder vergessen!?

Ein Beispiel vom Kinderarzt von Céline:
Er war nach der Geburt bei mir und untersuchte Céline. Er bestätigte sie als gesundes Kind, (da konnte er aber nicht's dafür,) auch wenn's doch anders heraus kam!
Aber: Er kennt sie seit der Geburt und behandelt sie auch zwischendurch. Er erhält auch die Unterlagen regelmässig aus der Klinik! Aber er verabreichte ihr trotzdem ein Medikament dass sie nie hätte bekommen dürfen! "Tramal" Tropfen! Nebenwirkungen: Krampfanfälle, Atemnot...

*Also, wir dürfen uns nie ganz auf Aerzte verlassen! Traurig aber wahr!*

Genau dies musste Céline dann erleben, da ich mich auf den Arzt verlassen hatte und nicht die Nebenwirkungen durchgelesen hatte. Und somit musste ich mit Céline dann in den Notfall! Wegen einem Krampfanfall! Dabei sollte dieses Schmerzmittel für ihren Fuss helfen. Aber im Spital blieb sie eine Nacht und bekam dann einen Gips.

Lieber Roger, ich kann mir sehr gut denken was du mir noch schreiben könntest! ;-) Dies darfst du aber auch wenn du möchtest! Gabi möchte ja auch noch mehr darüber wissen!

Wenns in der Klinik oder mit dem Arzt nicht mehr stimmt... beschreiben. Unter Allgemeines

Liebe Grüsse und bis bald.

Daniela
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Beitrag von Biafrachnebeli » 3. März 2008, 11:47

Ja Dean hat auch ein Reflux, sprich früher erbrach er mir bei einer sogenannten Dauersondierung mindestens 30x am Tag. Trotz eingedickter Nahrung etc. erbrach er immer wieder. Wir liessen dann, als er 11 Monate alt war, die PEG / Button legen. Bei der PEG erbrach er immer wieder, aber nicht mehr all zu häufig. Dann änderten wir auf Frebini und seit da ist es besser. Er fing damals auch an, Wasser selber zu trinken und so erbrach er meist nur noch das Wasser.
Mit dem Button ist es nun noch besser, obwohl natürlich dieser Sack auch 5 ml Inhalt von seinem Magen blockiert und sein Magen ja sonst schon eher klein ist. Aber seit ich langsam steigere und einfach gewisse Dinge, wie wenn er von Mund ist, dann nicht gleich oder weniger sondiere etc. einhalte, gehts immer besser. Aber wenn ich jetzt z. B. nur 1 ml mehr geb und er dann ein Schluck Wasser nimmt, kanns sein, dass er im hohen Bogen erbricht.

@Blut erbrechen, das hat Dean häuft, vorallem wenn er wieder eine Zeit viel erbricht, dann ist seine Speiseröhre durch den Reflux so verätzt, dass er blut bricht.
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Beitrag von Dani » 3. März 2008, 22:17

Hallo,
auch wir geben antra mups.D.h. wir geben jetzt das Generika Omed. Vorher hatten wir aber Zantic, ist ja ähnlich in der Wirkung einfach ein älters Medikament. Zantic gibt es auch als Sachet, kann mit Wasser aufgelöst werden und schmeckt nach Grapefruit. Gar nicht so schlecht. Vielleicht wär das was für über die Sonde?
Genz liebe Grüsse
Dani
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