Besondere Kinder in Ausbildung, IV-Anlehre, Beruf

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Beatrice
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Besondere Kinder in Ausbildung, IV-Anlehre, Beruf

Beitrag von Beatrice » 17. Oktober 2010, 15:31

Hoi zäme

Die besonderen Kinder von einigen Usern sind hier nun schon in der Lehre. Evtl. wäre es hilfreich, hier einige Erfahrungsberichte lesen zu können.
Wie der Jugendliche zu der Lehrstelle kam? Welche Hürden es zu bewältigen gab? Wo man wirkliche Unterstützung erfuhr?
Ob den Neigungen des Jugendlichen Rechnung getragen wurde oder einfach eine Büro-Lehre aufgedrückt wurde? Und wie es dem Jugendlichen in der Lehre/ im Beruf geht?

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Ich bin auf ein grossartiges Angebot im deutschen Passau gestossen, bei welchem eine Körperbehindertenschule neue und erfolgreiche Wege geht, ihren ehemaligen Schülern eine Anstellung bzw. Ausbildungsmöglichkeit in der freien Wirtschaft zu ermöglichen
http://www.k-schule-passau.de/index.php ... =172&cat=2

Gibt es solche innovativen Schulen auch in der Schweiz? Wenn ja, wäre es sicher hilfreich für manche von Euch, das hier zu erfahren.

Gerade habe ich erfahren, dass eine Heilpädagogische Schule hier in der Region offenbar null Gehör hat, für diesbezügliche Sorgen von Eltern.
Das finde ich sehr bedenklich.

Weil ich gerade ähnliche Erfahrungen mache mit der Institution IV, die mir zwar eine Umschulung aufdrängte, nun aber keinen Finger krumm machen will in der tatsächlichen Wiedereingliederung und Desinteresse total an den Tag legt, interessiert es mich auch persönlich. ob es in der Schweiz Stellen gibt, die weiter denken.

Liebe Grüsse

Bea
Zuletzt geändert von Beatrice am 11. November 2012, 23:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Besondere Kinder in Ausbildung, IV-Anlehre, Beruf

Beitrag von Beatrice » 11. November 2012, 23:42

Lehre mit Sehbehinderung

Anicia Rérat wusste schon als Kind, dass sie einmal Tierpflegerin werden wollte. Eine Lehrstelle zu finden war dann aber extrem schwierig - sie ist fast blind.
Ihre letzte Chance war "Johns kleine Farm"

Anicia Rérat erzählt:

Johns kleine Farm war meine letzte Chance

Anicia Rérat ist blind. Trotzdem geht ihr Wunsch, Tierpflegerin zu werden, in Erfüllung. Auf Johns kleiner Farm in Kallnach hat sie endlich eine Lehrstelle gefunden. Ein nicht alltägliches Lehrverhältnis.

von Rolf Marti

Ein Kollege aus der Berufsfachschule formuliert es so: «Wir alle verwirklichen unseren Wunsch und lernen Tierpfleger. Es gibt keinen Grund, Anicia diesen Wunsch zu verwehren, nur weil sie blind ist». Das leuchtet ein. Nur zeigt sich die Realität oft genug blind gegenüber unseren Wünschen. Das weiss auch Anicia Rérat. Für sie ist es deshalb keine Selbstverständlichkeit, dass sie heute auf Johns kleiner Farm am Stubentisch sitzt und ihre Geschichte erzählt. Aber alles schön der Reihe nach.

Eingeschränkte Möglichkeit

Anicia Rérat ist heute 18-jährig und seit ihrer Geburt stark sehbehindert. Ihre Schulzeit absolviert sie deshalb an der Blindenschule Zollikofen. Mit 14 Jahren steht die Berufwahl an. Anicia weiss: Das fehlende Augenlicht schränkt ihre Wahlmöglichkeiten ein. Ihr Berufsberater empfiehlt ihr eine kaufmännische Grundausbildung, weil sich diese besonders gut für blinde Menschen eigne. Anicia schnuppert Büroluft – und befindet sie ungeniessbar: «Ich kann nicht den ganzen Tag in Räumen sitzen». Ihr schwebt eine Arbeit mit Kindern oder Tieren vor. Eine Lehre als Kleinkinderzieherin (Fachfrau Betreuung) muss sie sich aber bald einmal aus dem Kopf schlagen: «Es ist schwierig, Kinder zu überwachen, wenn man nicht sieht, was sie gerade anstellen». Also Tierpflegerin, auch wenn alle abraten und kaum jemand daran glaubt, dass sie eine der wenigen Lehrstellen ergattern kann.

Absagen und Sprüche

Anicia sieht vor ihrem inneren Auge ein klares Ziel und tastet sich auf dem Weg dorthin mutig voran. Sie macht Schnupperlehren, schreibt Bewerbungen – und erntet Absagen und deplatzierte Sprüche. «Sie können es ja versuchen, aber es wird bestimmt schwierig», «Ich möchte Sie nicht im Spital besuchen müssen» und dergleichen. Schliesslich erinnert sie sich an Johns kleine Farm. Der aparte Kleinzoo im Seeländer Dorf Kallnach setzt andere Prioritäten. John Bauder hat ihn 1996 auf dem Grundstück eines alten Bauerngutes gegründet mit dem Ziel, sehbehinderten Menschen einen direkten Zugang zu Tieren zu ermöglichen. Heute leben auf Johns kleiner Farm gegen 200 Tiere: Kamele, Luchse, Dachse, Füchse, Hühner, aber auch Amphibien und Reptilien. Gepflegt werden die Tiere von 14 Mitarbeitenden. Drei haben ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Tierpfleger/-in, sieben absolvieren als Jugendliche oder Erwachsene die entsprechende Grundbildung. Auffällig: Die Biografien der Lernenden sind selten stromlinienförmig. Für John Bauder nichts Aussergewöhnliches. Alles andere wäre ihm nicht Herausforderung genug.

Kein leichtes Unterfangen

Nun sitzt Anicia Rérat am Stubentisch des alten Bauernhauses, das zu Johns kleiner Farmgehört, und erzählt von ihren Erfahrungen als Lernende. Zum Beispiel von der Berufsfachschule in Olten, wo sie den Unterricht mit ihren sehenden Kolleginnen und Kollegen besucht. Kein leichtes Unterfangen, denn viele Unterrichtsmaterialien setzen auf Grafiken und Bilder. Anicia ist froh, dass ihr die Blindenschule Zollikofen einen Coach zur Seite stellt. «Frau Glauser sorgt dafür, dass ich die Lehrmittel und Prüfungen in einem für mich lesbaren Format bekomme.» Anicias wichtigstes Hilfsgerät ist ihr Laptop: Ein Sprechprogramm liest ihr die Texte vor, und dank der so genannten Braillezeile kann sie diese bei Bedarf auch in Blindenschrift übersetzen lassen. «Es geht zackig voran in der Berufsfachschule», sagt Anicia, die aufgrund ihrer Sehbehinderung für alles etwas länger braucht. Um das Tempo mithalten zu können, steht ihr pro Woche zusätzlich ein halber Lerntag zur Verfügung. Zweiweitere Stunden setzt John Bauder für berufskundlichen Unterricht ein. Und wie reagieren die Mitschülerinnen und Mitschüler auf ihre blinde Kollegin? «Unterschiedlich. Einige unterstützen mich engagiert, andere wissen nicht, wie sie mit mir umgehen sollen.»

Ein erster wichtiger Schritt

Gute Aufnahme fand Anicia in ihrem Lehrbetrieb. Auch hier wurden Vorkehrungen getroffen, um der jungen Frau die Arbeit zu erleichtern: eine sprechende Waage oder ein sprechendes Thermometer zumBeispiel. «Mit Fantasie findet man immer eine Lösung, um Anicia zu unterstützen», sagt John Bauder. Trotzdem gibt es Arbeiten, die Anicia nicht alleine ausführen kann. Raubtiergehege putzen zum Beispiel. «Das wäre zu gefährlich für sie», erklärt John Bauder. Nach dem ersten Halbjahr ihrer Lehre wirkt Anicia Rérat abgeklärt: Die junge Frau weiss, was sie kann. Sie weiss aber auch, dass mit der Lehre ihre berufliche Integration noch nicht gesichert ist. «Es gibt wenig Betriebe, die bereit sind, eine blinde Tierpflegerin einzustellen», hält sie nüchtern fest. Um ihre Chancen zu verbessern, möchte sie sich auf Amphibien und Reptilien spezialisieren, weil diese in einem Terrarium und damit in einem für Anicia übersichtlichen Raum leben. Trotzdem ist sie froh, einen ersten entscheidenden Schritt auf ihrem Berufsweg gemacht zu haben: «Johns kleine Farm war meine letzte Chance, eine Lehrstelle in meinem Wunschberuf zu bekommen». Manchmal – so scheint es – hat die Realität doch ein Einsehen für unsere Wünsche und Träume.

Johns kleine Farm

1996 schuf John-David Bauder in Kallnach seinen eigenen kleinen Zoo, um insbesondere sehbehinderten Menschen einen direkten Zugang zu Tieren zu ermöglichen. Heute ist der Zoo auch für Familien ein kleines Paradies, in dem Kinder und Erwachsene mit Tieren und der Natur in Berührung kommen (Streichelanlage). Auf Johns kleiner Farm leben 55 verschiedene Tierarten. Seit 2007 leitet der Verein Johns kleine Farm die Geschicke des Zoos. Geschäftsführer ist John-David Bauder. Neben dem Engagement für die Tiere setzt sich der Verein auch zum Ziel, jungen Menschen mit erschwerten Startbedingungen den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.

http://www.johnskleinefarm.ch

Quelle:
http://www.blindenschule.ch/index.php/a ... te-chance/
Veröffentlichung im Forum dank freundlicher Genehmigung von Christian Niederhauser Blindenschule Zollikofen/BE
Zuletzt geändert von Beatrice am 16. September 2013, 11:38, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Besondere Kinder in Ausbildung, IV-Anlehre, Beruf

Beitrag von Beatrice » 11. November 2012, 23:46

Ich habe gerade das Lehrstellenangebot von einem Ponyhof in Gontenschwil/AG gefunden, welcher Jugendlichen mit besonderen Lernbedürfnissen eine IV-Anlehre auf deren Hof anbietet:

Siehe
http://www.ponyhof.ch/default.aspx?navid=50
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Re: Besondere Kinder in Ausbildung, IV-Anlehre, Beruf

Beitrag von Beatrice » 16. September 2013, 11:32

Im St.Galler Tagblatt, Teil Ostschweiz, Seite 29 der Ausgabe vom Donnerstag, 12. September 2013 gab es diesen ermutigenden Bericht, der für einige Zeit auch mit einem Foto von Lucian noch online zu finden ist auf:
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostsc ... 94,3533190

Der Pflanzen-Zögling

Für Jugendliche mit Behinderung ist es schwierig, eine Ausbildungsstelle im regulären Arbeitsmarkt zu erhalten. Lucian Toszeghi hat bei Blumen Gschwend einen Platz und in Viktor Gschwend einen geduldigen Lehrmeister gefunden.

von NOEMI HEULE


NEUKIRCH-EGNACH/TG. Lucian Toszeghi muss sich konzentrieren. Behutsam – ja fast schon andächtig setzt er den Wasserschlauch an und begiesst Pflänzchen für Pflänzchen. Einen Fuss vor den anderen setzend, tastet er sich durch Reihen von Topfpflanzen. Immer darauf bedacht, keine der Pflanzen umzuwerfen. Gelingt ihm dies nicht, setzt er sie liebevoll wieder an ihren Platz.

Pflanzen giessen – was andere mühelos meistern, ist für den 19-Jährigen eine Herausforderung. Denn Lucian ist körperlich und geistig behindert. Dass er trotzdem eine Lehrstelle gefunden hat, verdankt er seinem Chef Viktor Gschwend.

«Ein lässiger Typ»

Der Gärtnermeister aus Neukirch-Egnach bietet eine von wenigen Ausbildungsstellen für Jugendliche mit Beeinträchtigung an. Motiviert dazu wurde er von Lucians Eltern.

Als sie ihn wegen einer Lehrstelle anfragten, war er zuerst skeptisch und hatte «riesigen Respekt». Noch nie hatte er mit einer behinderten Person zusammengearbeitet. Nach einem Schnupperkurs sagte er dennoch zu, «weil Lucian einfach ein lässiger Typ ist».

Dass es auf der menschlichen Ebene stimmt, ist für Viktor Gschwend ausschlaggebend für das Gelingen dieses Projekts. Deshalb musste auch das ganze Team hinter der Entscheidung stehen und sagen: «Moll, das machen wir!» Für Kollegin Flavia Kern ist das eine Selbstverständlichkeit: «Lucian ist eine Bereicherung.» Gerade in stressigen Zeiten tue es gut, seinetwegen auch einmal auf die Bremse zu treten.

Mit Liebe am Werk

Bei Lucian dauert eben alles ein bisschen länger. «Er hat sein eigenes Tempo», lacht Lehrmeister Gschwend. Während seine Mitarbeiter emsig am Werk seien, gehe es bei ihm oft gemächlich voran. «Aber er ist immer mit sehr viel Liebe dabei», lobt der Gärtnermeister. Sein Zögling antwortet auf die Frage, was denn sein Traumberuf sei, denn auch kurz und knapp: «Gärtner!»

Am liebsten ist der Neukirch-Egnacher in der Natur und bei den Pflanzen. Neben der praktischen Tätigkeit in der Gärtnerei besucht Lucian einmal die Woche die Schule Auboden. Diese Institution für berufliches und soziales Lernen in Brunnadern bietet insgesamt vier Ausbildungsplätze ausserhalb der geschützten Lernumgebung an. Ziel der zweijährigen Lehrzeit ist der Übertritt in den regulären Arbeitsmarkt. Die Erfahrungen der Invalidenversicherung (IV) zeigen, dass die Berufschancen steigen, wenn bereits die Ausbildung ausserhalb des geschützten Rahmens erfolgte.

Zustupf von der IV

Lucians Lehrlingslohn wird von der IV übernommen. Viktor Gschwend schätzt diesen Zustupf: «Anders ginge es nicht», meint er, «denn mit der Ausbildungsstelle ist doch ein Mehraufwand verbunden.»

Diesen Einsatz will Pro Infirmis belohnen (siehe Beitrag im Anschluss). Viktor Gschwend freut sich über diese Wertschätzung. Denn trotz der positiven Erfahrungen mit Lucian sei es auch immer eine Herausforderung, ihm gerecht zu werden. Dennoch kann er sich vorstellen, wieder eine solche Stelle anzubieten, «nach einem Jahr Verschnaufpause».

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Wettbewerb Pro Infirmis Integration durch Ausbildung

Mit dem Preis «Im Scheinwerferlicht» würdigt Pro Infirmis dieses Jahr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, welche Jugendliche mit Behinderung ausbilden und damit einen wesentlichen Beitrag zu deren Integration leisten. Für Jugendliche mit Behinderung sei es besonders schwierig, ihren Berufswunsch zu erfüllen, da das Lehrstellenangebot im regulären Arbeitsmarkt sehr begrenzt sei, heisst es in der Ausschreibung. Der Wettbewerb soll denn auch dazu beitragen, dass entsprechende Angebote in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden und in Zukunft vermehrt Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen.

Noch bis Montag, 30. September, werden Bewerbungen aus dem Kanton St. Gallen und beiden Appenzell entgegengenommen. Im Rahmen einer öffentlichen Verleihung werden die Gewinner am 11. Dezember bekanntgegeben. (nh)

www.proinfirmis.ch


Quelle: http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostsc ... 94,3533191
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Ausbildungsmöglichkeit im Seminarhotel Lihn

Beitrag von Beatrice » 26. September 2018, 16:27

Ausbildungsmöglichkeit im Seminarhotel Lihn

Im aussichtsreich gelegenen Seminarhotel Lihn in Filzbach GL bekommen Jugendliche und junge Menschen mit Beeinträchtigung eine Chance auf eine gute, fundierte und ihren Fähigkeiten entsprechende Ausbildung in einer wertschätzenden Umgebung.
Gäste des Seminarhotels Lihn rühmen so auch immer die vorzügliche Bedienung und die Freundlichkeit vor Ort.
Ferner haben besondere Jugendliche die Möglichkeit zur Mitarbeit im Dorfladen oder der Postagentur.

Anmerkung von Bea: Meine Schwester und meine Mutter waren kürzlich im Seminarhotel Lihn, schwärmten sehr davon und gaben mir den Tipp, das hier zu veröffentlichen

Für weiterführende Infos siehe bitte:
https://www.menzihuus.ch/eingliedern/seminarhotel-lihn
https://www.menzihuus.ch/eingliedern
https://www.lihn.ch/

Das Seminarhotel empfiehlt sich natürlich auch mal für Ferien in Filzbach. Um dort zu wohnen oder zu essen.
https://www.lihn.ch/ferien/barrierefreie-ferien
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