Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

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Beatrice
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Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 31. Dezember 2009, 02:18

Procap- Ratgeber in 5. erweiterter Auflage soeben erschienen!

Ein MUSS für die Eltern aus der Schweiz

Ratgeber für Eltern von behinderten Kindern vom Procap Rechtsdienst
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Titel: Was steht meinem Kind zu?
Untertitel: Ein sozialversicherungsrechtlicher Ratgeber für Eltern behinderter Kinder
Hrsg: Procap
Verlag: Schäffer-Poeschel, 5. überarbeitete und aktualisierte Auflage (Juni 2016),
ISBN 978-3-033-03055-8, Paperback, 189 Seiten,

Nicht im Buchhandel erhältlich
Der Ratgeber kann zum Preis von Fr. 34.00+Porto und Versandkosten (Procap-Mitgliederpreis Fr. 29.00+Porto und Versandkosten) direkt auf dem Procap Zentralsekretariat in Olten oder bei den Sektionen bezogen werden. Tel: 062 206 88 88, info*procap.ch (SPAMSCHUTZ * geben @ austauschen


Bestelladresse: Procap, Silvia Hunziker, Froburgstrasse 4, Postfach, 4601 Olten, E-Mail: info*procap.ch [Spamschutz * gegen @ austauschen] [
oder via:
https://www.procap.ch/de/angebote/berat ... ltern.html


Beschreibung:
Eltern mit einem behinderten Kind sind gefordert. Sie müssen sich schwierigen Fragen stellen und sich mit den komplizierten Bestimmungen der Sozialversicherung auseinandersetzen. Ein behindertes Kind zu haben bedeutet neben der aufwändigen Betreuungsarbeit oft auch grosse finanzielle Anforderungen. Ein neuer Ratgeber von Procap führt durch den Dschungel der Gesetze.

Bei zahlreichen Informationsveranstaltungen, welche der Rechtsdienst von Procap durchgeführt hat, zeigte sich immer wieder, wie gross der Bedarf an kompetenten Informationen zum Sozialversicherungsrecht bei Eltern von behinderten Kindern ist. Diese Nachfragen waren der Auslöser dafür, das gesammelte Fachwissen zum Thema in einem allgemein verständlichen Buch zusammen zu fassen. Martin Boltshauser, Pascale Hartmann, Irja Zuber und Daniel Schilliger sind die Verfasser des Leitfadens «Was steht meinem Kind zu?». Neben einer einführenden Beschreibung der Invalidenversicherung, deren allgemeinen Aufgaben und Leistungen, werden auch die spezifischen Leistungsarten für Minderjährige wie beispielsweise medizinische, schulische und berufliche Massnahmen vorgestellt. Dies sind unter anderem Ansprüche auf Hilfsmittel, IV-Renten oder Intensivpflegezuschläge, Assistenzbeiträge und anderes mehr.. Auch bestehende Ansprüche gegenüber andern Versicherungen (Krankenversicherung, Unfallversicherung oder Pensionskasse) werden behandelt und mit Ausführungen zum Verfahrensweg ergänzt.

Dieses Buch ist Eltern mit behinderten Kindern, die in der Schweiz leben, eine sehr grosse Hilfe. Es existiert in deutscher oder französischer Sprache.

Anmerkung von Beatrice:
Dieses Buch ist ein MUSS für alle Eltern in der Schweiz, in deren Familie ein behindertes Kind lebt und aufwächst. Über alle relevanten und denkbaren Themen gibt es kompetent Auskunft und lässt die Eltern nicht im Stich. Umfassend informiert es über die Rechte behinderter Kinder in der Schweiz, zeigt auf, wer wo zuständig ist und wie vorgegangen werden muss, um zum Recht zu kommen. Das alles in leicht verständlicher Sprache,
Egal ob es um die Wahl der Schule geht, um die IV, Hilflosenentschädigung, lebenswichtige Diät uva - das Buch hat Antworten, auf die man sich verlassen kann.
Ein grosses Bravo an die Initianten dieses sehr wichtigen Buches.
Die knapp 30 Franken, die das Buch kostet, zahlen sich um ein Mehrfaches aus
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Für besondere Eltern in Österreich


RATGEBER FÜR ELTERN BEHINDERTER KINDER IN ÖSTERREICH
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Ratgeber für Familien mit behinderten oder schwer kranken Kindern

Teil A: Finanzielle Hilfen

Mit dieser Zusammenstellung wollen wir Ihnen unsere Erfahrungen weitergeben und relevante Informationen über verschiedene Hilfsangebote in ganz Österreich zur Verfügung stellen. Teil A über die finanziellen Hilfen wurde im April 2018 aktualisiert und enthält:

Informationen über verschiedene Hilfsangebote in ganz Österreich:
•Finanzielle Unterstützungen öffentlicher Einrichtungen
•Finanzielle Unterstützungen privater Einrichtungen
•Bundesländerspezialteile (Ermäßigungen, Zuschüsse, etc.)


Download via:
https://www.kindertraum.at/fileadmin/us ... 018-lv.pdf



Teil B: Tipps, Infos, Adressen

Teil B wurde im April 2015 aktualisiert und enthält Informationen über:

•Familienentlastung, Persönliche Assistenz
•Freizeitaktivitäten, Urlaub, Sport
•Alltag, Wohnen
•Versicherungen, Rechtliches
•Ausbildung, Arbeit
•Beratungen, Selbsthilfegruppen, Behindertenorganisationen


Download Teil B via:
https://www.kindertraum.at/fileadmin/us ... B-2016.pdf


Quelle
https://www.kindertraum.at/wunsch-einre ... nratgeber/
Kindertraum-Ratgeber (Andere).JPG
Kindertraum-Ratgeber (Andere).JPG (57.92 KiB) 1281 mal betrachtet
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FÜR BESONDERE ELTERN IN DEUTSCHLAND

RECHTS-RATGEBER FÜR ELTERN BEHINDERTER KINDER AUS DEUTSCHLAND
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Titel: Recht und Förderung für mein behindertes Kind
Untertitel: Elternratgeber für alle Lebensphasen - alles zu Sozialleistungen, Betreuung und Behindertentestament
Autor: Jürgen Greß
Verlag: dtv, 2. aktualisierte Auflage, März 2014
ISBN : 978-3-423-50745-5, Paperback, 310 Seiten

Preisinfo : 16,90 Eur[D] / 17,40 Eur[A] / 18.90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Buchrückseite:
Der Rechtsberater bietet umfassend und in verständlicher Weise allen Eltern Rat, die ein behindertes Kind haben und sich im Alltag häufig finanziellen und letztlich rechtlichen Problemen gegenübersehen.
Inhaltsverzeichnis

Recht und Förderung für mein behindertes Kind

Aus dem Inhalt:
Ausgewählte Fragestellungen für bestimmte Lebenssituationen (z.B. Kindergarten, Schule, Behindertenheim, Absicherung im Todesfall)
Einführung in die allgemeinen Rechtsgrundlagen
Leistungen der Sozialhilfe und der gesetzlichen Sozialversicherung
Durchsetzung von Leistungsansprüchen
Schwerbehindertenausweis
Zivilrecht (z.B. Mietrecht, Arzthaftung, Heimrecht, Behindertengleichstellungsgesetz)
Steuererleichterungen, Kindergeld, Haushaltshilfe, Renten- und Unfallversicherungen von Pflegepersonen
Umgestaltung von Wohnraum
Betreuungsrecht
Erbrecht.
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ELTERNRATGEBER
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Titel: Finanzielle Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung (in Deutschland)
Untertitel: Zuschüsse, Vergünstigungen, Erleichterungen kennen und voll ausschöpfen
Autor: Bernd Röger
Verlag: Walhalla, August 2009
ISBN 978-3-8029-7397-0, Kunststoff, 152 Seiten
Leider vergriffen


Beschreibung:
Eltern von behinderten Kindern oder Jugendliche wissen oftmals nicht, welche finanziellen Hilfen es gibt, wann sie ihnen zustehen und wo sie beantragt werden müssen. Kaum eine Institution verfügt über spezielles Informationsmaterial, das auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten ist. Fast immer wird nur auf das SGB IX und XII verwiesen.

Dieser Ratgeber soll eine Orientierung und ein Wegweiser durch den Antrags- und Adressdschungel sein.

-> Kindergarten, Schule, Studium: Welche Schulformen, welche finanzielle Hilfen gibt es?
-> Welche Nachteilsausgleiche kommen infrage?
-> Welche Steuererleichterungen werden Eltern eingeräumt?
-> Wo muss ein Schwerbehindertenausweis beantragt werden, wann wird er gebraucht?
-> Was bedeuten die einzelnen Merkzeichen auf dem Ausweis?
-> Welche Rechte haben schwerbehinderte Jugendliche?
-> Wann ist ein jugendlicher Arbeitnehmer erwerbsunfähig?
-> Gibt es auch Parkausweise für Kinder?

-> Wie unterscheiden sich die finanziellen Hilfen in den einzelnen Bundesländern?

Bernd Röger, Studium der Betriebswirtschaft, langjährige Tätigkeit in leitender Position bei einem großem Dienstleistungsunternehmen; erfolgreicher Fachautor.

Anmerkung von Bea:
Wer kennt das nicht in unseren Kreisen; über Vergünstigungen orientieren einen oftmals nicht die einzelnen Institutionen, die es sehr wohl wissen müssten, sondern nicht selten persönlich betroffene Menschen selbst, die es wiederum von einer anderen Person erfahren haben.
Für Eltern in Deutschland ist dieser Ratgeber das Non-Plus-Ultra. Das Buch behandelt nahezu alle Themen kompetent und verständlich, zeigt auf, wie, wo und wieviel Unterstützung in finanzieller Hinsicht möglich ist.
Einzig das Thema: Lebensnotwendige Diät und Kostenübernahme habe ich persönlich noch vermisst.
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RATGEBER UND SACHBUCH (auf die Verhältnisse in Deutschland ausgerichtet)
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Titel: Familien mit behinderten Kindern
Untertitel: Wege der Unterstützung und Impulse zur Weiterentwicklung regionaler Hilfssysteme
Herausgeber: Walter Thimm/ Grit Wachtel
Verlag: Juventa, 2002
ISBN 978-3-7799-1655-0, Paperback, 272 Seiten
Leider vergriffen im Buchhandel

Umschlagstext:
Trotz des Ausbaus pädagogischer und sozialer Hilfen in den letzten Jahrzehnten sehen sich auch heute noch Familien mit einem behinderten Kind vielfältigen Belastungen ausgesetzt, die sich benachteiligend auswirken insbesondere auf die Situation von Müttern als den Hauptbetreuungspersonen. In einem dreijährigen Modellvorhaben wurde in Orientierung am Normalisierungskonzept nach Wegen zur Verbesserung der Lebenslagen von Familien mit einem behinderten Kind gesucht. Der eingeforderten konsequenten Gemeinwesenorientierung Rechnung tragend wurden Praktikerinnen und Praktiker aus 16 Modellregionen in das Projekt eingebunden und über 1.300 Eltern zu ihren Einschätzungen befragt. Recherchen zur Ausgangslage in den Bundesländern, Erhebungen zu regionalen Angebotsstrukturen, Analysen zum stationären Sektor (Heime für behinderte Kinder) sowie grundsätzliche Überlegungen zur Entwicklung des freiwilligen Engagements im Verhältnis zum professionellen Helfen münden schließlich ein in eine Fülle von Empfehlungen zur Gestaltung regionaler Angebotssysteme (z. B. Entwicklung eines Informationssystems; Vernetzungs- und Kooperationsfelder; Planungsräume). Diese Empfehlungen werden ausdrücklich in den Kontext neuerer Diskussionen zum gesellschaftlichen Wandel und zur regionalen Familienpolitik gestellt. Das Buch wendet sich mit seinen Analysen, Ergebnissen und Empfehlungen an Politiker, an die Professionellen auf allen Ebenen des Behindertenhilfesystems sowie die Verantwortlichen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.

Primär möchte das Buch dazu anregen, alle Hilfsangebote in Deutschland an einer zentralen Stelle verfügbar zu machen, damit Eltern ohne Suchmarathon zu den Infos kommen, die sie brauchen. In diese Sammlung hilfreicher Adresse sollten alle Dienstleistungen kommen, sowohl jene, die von staatlicher Seite existieren, wie jene, die ehrenamtlich arbeiten.[/i]
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Sehr oft lobend erwähnt wird in diesem Buch diese wirklich gute Seite
http://www.familienratgeber.de/index.php
http://www.familienratgeber.de/beratung ... etzung.php
Zuletzt geändert von Beatrice am 5. Oktober 2014, 19:10, insgesamt 18-mal geändert.
Der Veranstaltungskalender des Forums wird laufend aktualisiert
http://www.dasanderekind.ch/phpBB2/viewforum.php?f=37

Man sieht nur mit dem HERZEN gut.
Antoine de Saint-Exupéry

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Selbsthilfegruppen/ Verbände für Eltern behinderter Kinder

Beitragvon Beatrice » 31. Dezember 2009, 02:23

SELBSTHILFEGRUPPEN-FÜHRER FÜR DEUTSCHLAND
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Titel: Wer hilft weiter? Eltern-Selbsthilfegruppen
Untertitel: Ein bundesweiter Wegweiser. Band I 2009/2010 der Kindernetzwerk-Reihe WER HILFT WEITER?
Herausgegeben von Kindernetzwerk e.V. - für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene mit chronischen Krankheiten und Behinderungen. Idee von Schmid, Raimund
Verlag : Schmidt-Römhild, 4. überarbeitete Auflage März 2009
ISBN : 978-3-7950-1912-9, Paperback, 614 Seiten

Preisinfo : 24,80 Eur[D] / 25,50 Eur[A]/CHF 35.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

verwandte Themen: Elternselbsthilfe, Adressen, BRD, chronische Krankheit, behinderte Kinder, behinderte Jugendliche, Selbsthilfeorganisationen,

Erhältlich im Buchhandel


Buchbeschrieb von Bea:
In diesem Führer sind alle Elternselbsthilfeorganisationen und Verbände in Deutschland aufgelistet,werden in ihren Tätigkeiten und Zielen vorgestellt, spezialisierte Zentren genannt, das vertretene Kranheitsbild wird erklärt und Interessierten nähergebracht.
Das Buch ist ein Muss für alle, die sich für die Elternselbsthilfeorganisationen im Bereich chronisch kranker oder behinderter Kinder und Jugendlicher interessieren, an beratenden Stellen arbeiten, auch für Kinderärzte ein gutes Nachschlagewerk
Leider wurden im Buch auch in der 4. Auflage nur Gruppen und Vereine in Deutschland berücksichtigt, es gibt keine Angaben über entsprechende Gruppen in der Schweiz oder Österreich.
Es ist aber so, dass die Gruppen in Deutschland gerne auch Betroffene aus der Schweiz, FL und Ö bei sich begrüssen, und dies im Zeitalter des Internets auch relativ einfach möglich ist
Elternselbsthilfegruppen - wer hilft weiter.jpg
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KINDER-REHAFÜHRER FÜR DEUTSCHLAND
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Titel: Wer hilft weiter? - ein bundesweiter Wegweiser
Untertitel: Einrichtungen der Vorsorge und Rehabilitation für Kinder und Jugendliche
Redaktion: Raimund Schmied
Herausgegeben von Kindernetzwerk f. kranke u. behinderte Kinder u. Jugendliche in d. Gesellschaft e.V.
Verlag : Schmidt-Römhild, 2. Auflage März 2005
ISBN : 978-3-7950-1911-2, Kartoniert, 228 Seiten, schw.-w.Fotos
Leider vergriffen im Buchhandel, nur noch gebraucht erhältlich


Beschreibung:
Der Hauptteil führt die Reha- und Vorsorgeeinrichtungen für Kinder und Jugendliche bundesweit sortiert nach PLZ auf - übersichtlich strukturiert nach:
Primäres Behandlungsziel - Schwerpunkt-Indikationen - weitere Indikationen - Aufnahmealter - Mitaufnahme - Konzeptionelle Behandlungsdauer - Bettenzahl - Pflegesatz - Medizinisch-diagnostische Angebote - Psychologische Betreuung - Schulische Betreuung - Sozialpädagogische Angebote - Spezielle Angebote für Mütter und Väter - Qualitätsmanagement - Träger - Versorgungsvertrag - Anschrift und Ansprechpartner

Der Allgemeine Adressen- und Serviceteil enthält u.a.:
- Übergeordnete und weiterführende Adressen
- Informationen zur Beantragung einer Rehabilitationsmaßnahme für Kinder und Jugendliche
- Index der Indikationen

Mit Geleitworten von:
- Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hubertus von Voss, Vorsitzender Kindernetzwerk e.V.
- Ute Berghaus/Peter Schnelle, BKK Bundesverband
- Raimund Schmid, Kindernetzwerk-Geschäftsführer
- Dr. Hermann Mayer, Klinik Hochried, Murnau
- Yvonne Alt/Dagmar Kossack/Wolfgang Niemeyer, Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen Bundesrepublik Deutschland
- Prof. Dr. Franz Petermann, Universität Bremen
- Dr. med. Hanspeter Goldschmidt, Chefarzt Rehabilitationsklinik für Kinder, jugendliche und junge Erwachsene Bad Orb
- Dr. Johannes Oepen, Viktoriastift Bad Kreuznach

Beschreibung:
Der Hauptteil führt die Reha- und Vorsorgeeinrichtungen für Kinder und Jugendliche bundesweit sortiert nach PLZ auf - übersichtlich strukturiert nach:
Primäres Behandlungsziel - Schwerpunkt-Indikationen - weitere Indikationen - Aufnahmealter - Mitaufnahme - Konzeptionelle Behandlungsdauer - Bettenzahl - Pflegesatz - Medizinisch-diagnostische Angebote - Psychologische Betreuung - Schulische Betreuung - Sozialpädagogische Angebote - Spezielle Angebote für Mütter und Väter - Qualitätsmanagement - Träger - Versorgungsvertrag - Anschrift und Ansprechpartner

Der Allgemeine Adressen- und Serviceteil enthält u.a.:
- Übergeordnete und weiterführende Adressen
- Informationen zur Beantragung einer Rehabilitationsmaßnahme für Kinder und Jugendliche
- Index der Indikationen

Mit Geleitworten von:
- Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hubertus von Voss, Vorsitzender Kindernetzwerk e.V.
- Ute Berghaus/Peter Schnelle, BKK Bundesverband
- Raimund Schmid, Kindernetzwerk-Geschäftsführer
- Dr. Hermann Mayer, Klinik Hochried, Murnau
- Yvonne Alt/Dagmar Kossack/Wolfgang Niemeyer, Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen Bundesrepublik Deutschland
- Prof. Dr. Franz Petermann, Universität Bremen
- Dr. med. Hanspeter Goldschmidt, Chefarzt Rehabilitationsklinik für Kinder, jugendliche und junge Erwachsene Bad Orb
- Dr. Johannes Oepen, Viktoriastift Bad Kreuznach

Anmerkung von Beatrice:
Dieses Buch enthält mit Ausnahme von Davos GR, ausschliesslich Adressen und Kliniken in Deutschland. Da es aber in der Schweiz praktisch keine solchen Reha-Einrichtungen gibt, könnte es sein, dass die Kassen einen Aufenthalt hiesiger Kinder dort genehmigen.
So wie derzeit auch Schweizer Kinder Aufnahme im Deutschen Kinderhospizen finden können, solange wir hier noch kein Hospiz haben.

Inhaltsverzeichnis
Einleitung........................................................................................................................
Hubertus von Voss
Kinderrehabilitation als ethisches Prinzip: Vorwort des Kindernetzwerk-Vorsitzenden .
Ute Berghaus/Peter Schnelle
Kinder-Reha-Führer für Deutschland: Vorwort des BKK Bundesverbandes....................
Raimund Schmid
Zu diesem Buch: Zweck und Nutzungsmöglichkeiten dieses Wegweisers.........................
Raimund Schmid
Was bietet und wem hilft das Kindernetzwerk?..................................................................
Hermann Mayer
Rehabilitation in der Kinder- und Jugendmedizin:
Leitlinien, Zugangskriterien, Besonderheiten, Ziele und Qualitätssicherung...................
Wolfgang Niemeyer
Moderne Reha für Kinder und Jugendliche:
Chancen, Herausforderungen, Hindernisse und Grenzen..................................................
Franz Petermann
Hoher Rehabilitationsbedarf bei chronischen Erkrankungen und Störungen
im Kindes- und Jugendalter: Eine aktuelle Bestandsaufnahme..........................................
Hanspeter Goldschmidt
Rehabilitation adipöser Kinder und Jugendlicher:
Zukunftsvision oder vergeudete Chance?............................................................................
Johannes Oepen
Schwer mehrfach kranke oder behinderte Kinder:
Welche Chance bietet Kindern wie Max eine Reha? Zur Erläuterung: Max ist heute 6 Jahre alt und es gibt kaum ein gesundheitliches Problem, das er noch nicht hatte. Die Liste seiner Diagnosen liest sich lange: Analatresie, Hufeisenniere, Gesichtsdysmorphie, Fehlanlage eines Steissbeinwirbels, Hypotone Tetraparese (gebessert), allgemeine Entwicklungsverzögerung, rezidivierende Bronchitiden und Pneumonien bei allergischem Asthma bronchiale, Nahrungsmittelallergien, Neurodermitis, Skoliose, Vorhofseptumdefekt mit Rechts-Links-Shunt, Minderwuchs. Zum wiederholten Mal kommt er ins Victoriastift............................................................
Johannes Oepen
Thomas und seine Kopfschmerzen:
Leiden, das Schonung braucht, oder „stellt er sich an"?.....................................................
Wolfgang Niemeyer
Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen -
Aufgaben, Ziele, Konzeption und Visionen
.........................................................................
Hauptteil Rehakliniken............................................................................................
sortiert nach Postleitzahlen)

01816 Klinik Bad Gottleuba GmbH, Kinder- und Jugendklinik...................................
04626 Kursamed Fachklinik Weißbach...........................................................................
06628 Kinder-Reha-Klinik Am Nicolausholz.................................................................
08645 Evangelische Orthopädische Vorsorge- und Rehabilitationsklinik
„Heimdall" Bad Elster...........................................................................................
09380 Psychosomatische Reha-Fachklinik Eubios....................................................
14089 MEDIAN Klinik Berlin Fachklinik für neurologische und
orthopädische Rehabilitation..........................................................................
14547 Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche in Beelitz-Heilstätten.....
14772 Fachklinik Hohenstücken, Neurologisches Rehabilitationszentrum
für Kinder und Jugendliche.............................................................................
15377 Mutter-Kind-Klinik Waldfrieden Rehabilitation und Prävention
für Mütter und Kinder.....................................................................................
16837 Seeklinik Zechlin..............................................................................................
17424 Inselklinik Heringsdorf, Haus Gothensee.......................................................
18374 Haus am Meer, Mutter und Kind Kurhaus.....................................................
18574 CJD Garz, Fachklinik für Kinder und Jugendliche.........................................
23746 Gertrud-Völcker-Haus, Mutter-Kind-Kurhaus..............................................
23775 Mutter und Kind Kurklinik„Miramar"...........................................................
23946 Kurklinik „Wichernhaus Ostseebad Boltenhagen"
Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtung für Kinder und Jugendliche.......
25718 Klinik Nordseedeich, Mutter/Vater & Kind-Klinik........................................
25826 Kinderkurheim Tannenblick..........................................................................
25938 AOK-Kinderkurheim.......................................................................................
25980 Louise-Schroeder-Haus..................................................................................
25980 Fachklinik Sylt für Kinder und Jugendliche...................................................
25980 Insel Klinik Sylt, Mutter/Vater & Kind-Klinik...............................................
25996 AWOvita gGmbH, SyltKlinik..........................................................................
26316 Friesenhörn-Nordsee-KIiniken GmbH & Co. „Dangast" KG
Vorsorge und Rehabilitation für Mutter & Kind...........................................
26409 DRK-Kurzentrum Carolinensiel/Nordsee (Mutter-Kind-Kureinrichtung)
26427 Reha Klinik Neuharlingersiel, Interdisziplinäres Therapiezentrum.............
26434 Friesenhörn-Nordsee-KIiniken GmbH & Co. „Horumersiel" KG
Vorsorge und Rehabilitation für Mutter & Kind...........................................
26548 Seehospiz Norderney GmbH
Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche.........................................
26747 Mutter-Kind-Klinik Borkum..........................................................................
26757 Fachklinikum Borkum - Zentrum für Allergologie, Dermatologie,
Pädiatrie und Pneumologie............................................................................
28717 Friedehorst Neurologisches Rehabilitations-Zentrum
für Kinder und Jugendliche............................................................................
31535 DRK-Therapiezentrum Mardorf....................................................................
32549 Kinderhaus Klinik Bad Oexen Rehabilitationsklinik....................................
33175 Auguste-Viktoria-Klinik...............................................................................
34537 Talitha, Vorsorge- und Rehabilitation für Mutter und Kind.......................
36364 TOMESA, Fachklinik für Kinder und Jugendliche......................................
37308 Kindertherapiezentrum Haus Sonnenschein..............................................
37449 Mutter-Kind-Klinik Zorge............................................................................
38707 AWO AltenauKlinik, Fachklinik für Stressfolgeerkrankungen...................
45527 Klinik Holthausen, Fachklinik für Neurochirurgische Rehabilitation.......
55543 Viktoriastift Bad Kreuznach - Rehabilitations- und Vorsorgeklinik
für Kinder und Jugendliche.........................................................................
55566 Asklepios Katharina Schroth Klinik............................................................
55758 Fachklinik Am Hochwald
Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche......................................
56179 Neurologisches Rehazentrum für Jugendliche Vallendar...........................
58313 Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.......................................................
59505 Kinderfachklinik Bad Sassendorf................................................................
59955 St. Ursula, Vorsorge und Rehabilitation für Mutter und Kind...................
63619 medinet Spessart Klinik Bad Orb, Rehabilitationsklinik
für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene..........................................
65582 WKA-Klinik Diez - Fachklinik für Mutter, Vater und Kind,
Fachklinik für Psychotraumatologie...........................................................
66625 Mutter-Kind-Klinik Saarwald.....................................................................
67098 Fachklinik Bad Dürkheim..........................................................................
69151 SRH Fachkrankenhaus Neckargemünd gGmbH
Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche.....................................
72250 Laura Schradin, Mutter-Kind-Kneipp-Klinik............................................
75382 Kinderklinik Schömberg gGmbH - Krankenhaus
für neurologische Frührehabilitation ........................................................
76669 Vorsorge- & Rehabilitationseinrichtung für Eltern & Kinder „mikina" ..
78052 Nachsorgeklinik Tannheim.........................................................................
78262 Hegau-Jugendwerk GmbH, Neurologisches Krankenhaus und
Rehabilitationszentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
79189 Ambulanz für Manuelle Medizin, Rheintalklinik......................................
79219 Eltern-Kind-Fachklinik Münstertal -
Fachklinik für Prävention und Rehabilitation..........................................
79286 Fachklinik für Familienrehabilitation Glotterbad....................................
79862 Fachkliniken Sonnenhof............................................................................
79868 Mutter-Kind-Klinik Feldberg....................................................................
82418 Klinik Hochried, Fachklinik für Kinder- und Jugendmedizin.,
83471 Klinik Schönsicht Berchtesgaden Rehabilitation für
Kinder und Jugendliche, Kind-Mutter-Heilbehandlung...........
83489 Adipositas-Rehabilitationszentrum INSULA..........................................
83569 Behandlungszentrum Vogtareuth GmbH - Klinik für Neuropädiatrie und neurologische Rehabilitation, Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche......................................................................
83674 Fachklinik Gaißach Klinik für chronische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter.................................................
84359 Inntalklinik Simbach - Fachklinik für Integrierte Psychosomatik und Ganzheitsmedizin.......................................................................
87466 Hochgebirgsklinik Mittelberg - Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche, Mutter-Kind-Klinik.........
87534 Klinik Sonnenalm, Mutter/Vater & Kind-Klinik.............
87541 Kurklinik Santa Maria Rehabilitationsklinik für
Atemwegserkrankungen, Allergien und Neurodermitis .
88239 Fachkliniken Wangen, Rehabilitationskinderklinik........
88348 Klinik Am Schönen Moos - Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie....................................................................................
88525 Mutter-Kind-Klinik Schwabenland......................................................................
91438 AWO Kurhaus „Zur Solequelle"...........................................................................
94249 Silberberg Klinik, Klinik zur Rehabilitation und Vorsorge ................................
97980 Sanaderm - Fachklinik für Hauterkrankungen, Allergologie, Lymphologie.....
99518 Klinikzentrum Bad Suiza, Eltern-Kind-Therapie
99518 Sophienklinik...................................................................................................
99755 KMG Rehabilitationszentrum Sülzhayn GmbH.................................................
CH-7265 Allergieklinik Davos, Zentrum für Kinder und Jugendliche...............................

Anmerkung von Beatrice:
Auch dieses Buch enthält ausschliesslich Adressen und Kliniken in Deutschland. Da es aber in der Schweiz praktisch keine solchen Reha-Einrichtungen gibt, könnte es sein, dass die Kassen einen Aufenthalt hiesiger Kinder dort genehmigen.
So wie derzeit auch Schweizer Kinder Aufnahme im Deutschen Kinderhospizen finden können, solange wir hier noch kein Hospiz haben.
Kinderrehaführer Deutschland.jpg
Kinderrehaführer Deutschland.jpg (30.01 KiB) 1272 mal betrachtet
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ELTERNRATGEBER
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Titel: Besondere Kinder brauchen besondere Eltern
Untertitel: Behindert oder chronisch krank: Wie Sie Ihr Kind beschützen und es unterstützen können
Autorinnen: Judith Loseff Lavin/ Claudia Sproedt (Hrsg.)
Verlag: Oberstebrink, 2004
ISBN 3-934333-14-1, Gebunden, 269 Seiten
Leider vergriffen im Buchhandel, erhältlich bei amazon

Kurzbeschreibung
Am Anfang steht der Schock. Wenn ein Kind geboren wird - und die Eltern damit konfrontiert werden, dass ihr Kind behindert oder chronisch krank ist. Sie stehen plötzlich vor einer völlig unerwarteten Situation, die fast übermenschliche Kräfte erfordert. Grosseltern, Freunde und Verwandte können wenig helfen, weil sie selbst überfordert sind.
Behinderte Kinder sind besondere Kinder. Dieses Buch hilft den Eltern, die Situation zu bewältigen und ihr behindertes Kind als besonderes Kind zu sehen. Mit viel Verständnis für ihre Lage werden ihnen Wege gezeigt, wie sie den ersten Schock überwinden und das Leben mit ihrem besonderen Kind gestalten können. Dieses Buch gibt den Eltern behinderter Kinder Kraft und Mut - die Kraft und den Mut, die sie brauchen, um ihr Familienleben zu meistern und ihrem besonderen Kind gerecht zu werden.

Aus dem Inhalt:
- "Wie konnte das nur passieren?"
Trauern - Wo ist Gott - ein Versuch dem Ganzen einen Sinn zu geben
- Besondere Kinder, besondere Probleme
Ihre Partnerschaft unter besonderen Umständen
Grosseltern und ihre Probleme
Gesunde Geschwister
Woran Sie denken sollten
- Was auch besondere Kinder alles lernen können
"Wohlfühlpädagogik"?
Wie Sie Ihrem Kind beim Einschlafen helfen können
Wie Sie Ihrem Kind beibringen, sich in der Öffentlichkeit angemessen zu verhalten
Wie Sie die Entwicklungsphasen Ihres Kindes besser verstehen
- Wie Sie Ihr besonderes Kind unterstützen und stärken können
Wenn jemand sich über Ihr Kind lustig macht oder es auf andere Weise verletzt
Wie Sie Ihrem Kind helfen können, Selbstvertrauen aufzubauen
Selbstzerstörung - wie kann ich das verhindern?
- Wie Sie im Team mehr für Ihr Kind erreichen können
Mein Kind muss ins Krankenhaus
Wieder zu Hause: "Hilfe"!
Beratung: die richtige Therapie, der richtige Therapeut
- Wie Sie und Ihr Kind den Fortschritt nutzen können
Wie Sie Ihrem Kind bei chronischen Schmerzen helfen können
Stützapparate und Prothesen
Rollstühle und Bewegungshilfen
Haar-Ersatz
Die Kunst des Tarnens
- Wie Sie die Rechte Ihres Kindes vertreten können
Die Macht der Fürsprache
Die Ausbildung von Kindern, die chronisch krank oder behindert sind
Vormundschaft und Treuhand-Vermögen
Medizinische Kosten und Erstattungen
- Wo Sie sich informieren können
Nützliche Adressen (hauptsächlich Deutschland, wenige aus Österreich und der Schweiz
Literatur-Hinweise
Glossar
Besondere Kinder brauchen besondere Eltern.jpg
Besondere Kinder brauchen besondere Eltern.jpg (13.66 KiB) 1272 mal betrachtet
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RATGEBER VON UND FÜR ELTERN EINES BEHINDERTEN KINDES
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Titel: Mein Baby ist behindert - was tun?
Autoren: Angelika und Thomas Pollmächer
Verlag: Piper, Juni 1995
ISBN 3-492-11821-6, Paperback, 155 Seiten
Leider vergriffen im Buchhandel, im Verleih bei der SZB-Fachbibliothek
https://www.szb.ch/fuer-fachpersonen/fa ... hausleihe/
Buchnummer: SZB 1716



Zu diesem Buch
Wenn Eltern - meist bei der Geburt - erfahren, daß ihr Kind geistig oder körperlich behindert ist, erleben sie zunächst einen Schock, sie geraten aus dem Gleichgewicht. Gleichzeitig aber zwingt sie das Problem der Behinderung, eine Menge praktischer Fragen in Angriff zu nehmen: Finanzielle Hilfen müssen beantragt, Ausweise besorgt, Heilbehandlungen in die Wege geleitet werden. Dieses Buch, das aus den persönlichen Erfahrungen des Autorenpaares mit seinem eigenen behinderten Kind entstanden ist, bietet praktische Tips und handfeste Ratschläge zur Bewältigung der Anfangsschwierigkeiten.

Angelika Pollmächer, geboren 1957 in Lahr/Schwarzwald, ist freie Journalistin; Thomas Pollmächer, geboren 1959 in Pforzheim, Psychiater. Sie leben in München und haben zwei Kinder; ihre sechsjährige Tochter ist behindert (Down-Syndrom).
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MUTMACHBUCH FÜR ELTERN BEHINDERTER KINDER
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Titel: Ja, mein Kind ist anders
Untertitel: Ein Mutmachbuch für Eltern behinderter Kinder
Autorin: Gertraud Finger
Verlag: Kreuz, 2000
ISBN 3-7831-1948-0, Paperback, 155 Seiten
nur noch gebraucht erhältlich
b]

Beschreibung:
Ein behindertes Kind zu haben ist eine schwere Herausforderung. Welche Gedanken und Gefühle löst so ein Kind bei seinen Eltern aus und wie beeinflusst dies den Umgang mit dem Kind? Für einmal stehen hier nicht die Verhaltensweisen der Kinder im Vordergrund, sondern die Gefühle und Empfindungen der Eltern, die Auswirkungen auf die Partnerschaft und auf Geschwister.

„Dieses Buch bietet eine umfassende und gut lesbare Beschreibung der vielfältigen Probleme, die auftreten können; es schildert aber gleichzeitig die Bereicherung, die das Zusammenleben mit einem behinderten Kind für eine Familie bedeuten kann."
Cora Halder, Geschäftsführerin Deutsches Down-Syndrom Infocenter

„Gertraud Finger bietet in ihrem Buch Eltern und Familien mit einem behinderten Kind ein Stück Wegbegleitung. Sie macht dabei vor allem Mut zur sicherlich nicht immer einfachen Akzeptanz: Ja, mein Kind ist anders.'"
Werner Strubel, Mitglied des Kuratoriums Aktion Mensch
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ERFAHRUNGSBERICHTE UND RATGEBER
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Titel: Mein Kind ist fast ganz normal
Untertitel: Leben mit einem behinderten oder verhaltensgestörten Kind: wie Familien gemeinsam den Alltag meistern lernen
Autorin: Nancy B. Miller
Verlag: TRIAS, 1997
ISBN 3-89373-392-2, Paperback, 288 Seiten, mit weiterführenden Adressen aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich
Vergriffen im Buchhandel


Zu diesem Buch:
Leben mit einem behinderten oder verhaltensauffälligen Kind - Wie Familien gemeinsam den Alltag meistern lernen. Mit Fallbeispielen: Mütter erzählen
»... ein ungewöhnlich praktisches und hilfreiches Buch .. Die Wärme und die Offenheit in den Beiträgen der Mütter machen es nicht nur lesbar und verständlich, sondern ermöglichen es auch, sich selbst darin wiederzuerkennen ...« (Emily Kingsley, eine Autorin der »Sesamstraße« und selbst Mutter eines behinderten Kindes).
In den USA als »Bestes Elternbuch« ausgezeichneter Ratgeber. Er begleitet Eltern von der Geburt ihres geistig oder körperlich behinderten Kindes bis zum Erwachsenwerden, zeigt ihnen, was sie für ihr Kind und für sich selbst tun können. Dazu sehr persönliche, einfühlsame Erfahrungsberichte von vier Müttern. Ein sensibler Leitfaden für Eltern und Familien voll praktischer Lebenshilfe.

In diesem Buch berichtet Diana, Mutter von Catherine, welche mit Spina bifida und Hydrocephalus geboren wurde.

Susi mit Betsy, die herzkrank ist und Atemprobleme hat

Stephanie mit Emma, die ein Syndrom ähnlich des Prader-Willi-Syndroms hat

Janet mit Ryan, der mit Pierre-Robin-Sequenz geboren wurde und nach einem Atemstillstand ein Tracheostoma trägt.


Inhaltsverzeichnis siehe:
http://www.lebenshilfe.de/wDeutsch/unse ... orwort.pdf
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Mein Kind ist fast ganz normal1.jpg (12.23 KiB) 1272 mal betrachtet
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Eine informative Internetseite, welche auch Diplomarbeiten zugänglich macht:
http://www.familien-besonderer-kinder.de/
Zuletzt geändert von Beatrice am 18. Oktober 2013, 22:00, insgesamt 9-mal geändert.
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Beitragvon Beatrice » 11. Januar 2010, 23:22

JUGENDRATGEBER
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Titel: Azubi mit Handicap – so finde ich meinen Ausbildungsplatz
Autorin: Ulrike Schuler
Verlag : Bertelsmann, W, November 2008
ISBN : 978-3-7639-3587-1, Kartoniert, 116 Seiten

Preisinfo : 12,90 Eur[D] / 13,30 Eur[A] / 18.90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Beschreibung:
Dieses Buch begleitet Jugendliche mit Behinderung auf ihrem Weg zum geeigneten Ausbildungsplatz. Mit den Informationen im Buch ist der Betroffene in der Lage, selbst herauszufinden, welche Ausbildung oder Qualifizierung für ihn geeignet ist.
Mit dem Wissen um seine Rechte auf Gleichbehandlung und Förderung geht der Jugendliche selbstbewusst in die Gespräche mit Behörden und Arbeitgebern. Wenn er seine Grenzen und die Ausgleichsmöglichkeiten kennt oder sogar über die Förderung eines barrierefreien Arbeitsplatzes Bescheid weiß, steigen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz.
Das Buch gibt Ratschläge für Bewerbung und Vorstellungsgespräch, aber auch für die Zeit während der Ausbildung. Wer weitere Hilfe benötigt, findet am Ende des Buches eine Aufstellung mit Organisationen, Behörden und Ansprechpartnern.


Junge Menschen mit Handicaps haben es schwer auf dem Ausbildungsmarkt. Welcher Beruf kommt bei meiner Behinderung überhaupt in Frage? Wie belastbar bin ich? Wie viel traue ich mir zu? Azubi mit Handicap hilft bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen und stellt Wege in die Ausbildung vor. Der Ratgeber richtet sich in erster Linie an Jugendliche mit körperlichen Behinderungen, die einen Ausbildungsplatz suchen. Ein großer Teil der Tipps gilt jedoch für alle Arten von Handicaps.


Autorin Ulrike Schule begleitet den Leser vom Überblick über die eigenen beruflichen Neigungen und Wünsche bis zur Entscheidung für eine Ausbildung. Ihr Buch zeigt dabei nicht nur die klassischen Wege zum Traumjob sondern stellt auch weniger bekannte Möglichkeiten für behinderte Menschen vor: die unterstützte Beschäftigung, die betriebliche Berufsbildung, die verzahnte Ausbildung, die Ausbildung nach Sonderregeln und verschiedene Modellprojekte.


Azubi mit Handicap ist mehr als ein trockener Ratgeber: Neben umfangreichen Informationen zu Rechten und Fördermitteln, Tipps und Adressen kommen die Betroffenen selbst zu Wort und berichten von Erfolgen und Niederlagen.

Anmerkung von Bea:
Auch dies ist ein für deutsche Bürger, bzw. betroffene Jugendliche sehr hilfreiches Buch.
Für die Schweiz fehlt leider auch diesbezüglich eine gleichwertige Publikation
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EXAMENSARBEIT
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Titel: Familien mit einem Kind mit Behinderung - Zur Situation der Mütter, Väter und Geschwister
Autor: Daniel Reichelt
Verlag: Grin, 2003
ISBN : 978-3-638-70186-0, Kartoniert, 79 Seiten

Preisinfo : 54,90 Eur[D]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich als Buch für 46.00 Euro oder zum Download für Euro 33.00 unter
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/24072.html


Beschreibung:
Dieses Buch behandelt die besondere Situation von Familien mit einem Kind mit Behinderung. Es zeigt die Veränderungen und Auswirkungen auf, die die Geburt eines behinderten Kindes für die Familie mit sich bringt und gibt einen Einblick in den Prozess der Auseinandersetzung mit dieser Situation. Dabei wird gesondert auf die verschiedenen Familienmitglieder eingegangen.
Siehe auch unter der Vorschau (Inhaltsverzeichnis, Vorwort)
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/24072.html

Familien mit einem Kind mit Behinderung - Zur Situation der Mütter, Väter und Geschwister.jpg
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Beitragvon Beatrice » 15. Januar 2010, 19:45

RATGEBER: WENN KINDER UNTER CHRONISCHEN SCHMERZEN LEIDEN
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Titel: Rote Karte für den Schmerz
Untertitel: Wie Kinder und Eltern aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen ausbrechen
Autoren: Michael Dobe / Boris Zernikow
Verlag : Carl Auer Verlag, 4. Auflage Mai 2016
ISBN : 978-3-8497-0130-7, Kartoniert, 190 Seiten

Preisinfo ca: CHF 27.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel


Klappentext:
Paula ist 12 Jahre alt. Seit vier Jahren plagen sie chronische Bauchschmerzen. Die bisher angewandten Therapien haben ihr nicht geholfen. Paula ist von einem lebenslustigen Kind zu einem stillen, leidenden Mädchen geworden – und Paulas Eltern leiden mit.

Für Kinder wie sie und deren Eltern haben Michael Dobe und Boris Zernikow dieses Buch geschrieben. Sie erklären darin in verständlicher Weise, wie Kinder, Jugendliche und Eltern den Schmerzen aktiv begegnen können.

Auf der Basis ihrer Erfahrungen aus der ambulanten und stationären Kinderschmerztherapie zeigen die Autoren Reaktionsmöglichkeiten bei akuten Schmerzzuständen auf. Viele der Tricks und Verhaltensweisen sind einfach umzusetzen; sie erfordern manchmal ein wenig Mut und Geduld, aber keine aufwändigen Hilfsmittel oder Instrumente.

Das Buch hilft Familien, trotz Schmerzen zu einem normalen Alltag zurückzufinden, in dem Lachen und ein positiver Blick in die Zukunft wieder Platz haben.

"Dieser Ratgeber macht aus hilflosen Eltern und Jugendlichen wieder Akteure." (Gehirn & Geist, 2009)

"Ein Ratgeber, der chronischen Schmerzpatienten und deren Eltern genau das gibt, was sie brauchen." (Psychologie heute, 2010) Portrait Michael Dobe, Dr. rer. medic., ist als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in der therapeutischen Leitung des Deutschen Kinderschmerzzentrums an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik in Datteln und in eigener Praxis tätig. Er arbeitet im Schwerpunkt auf der psychosomatischen Schmerzstation 'Leuchtturm'. Ausgebildeter Familien-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Traumatherapeut; 2006 erhielt er den Stefan-Engel-Wissenschaftspreis der Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin; 2010 wurde er für die Entwicklung einer neuen Methodik durch die Deutsche Gesellschaft zur Psychologischen Schmerztherapie und Schmerzforschung ausgezeichnet. Zudem ist er als Dozent in der Fort- und Ausbildung im Bereich der Kinderschmerz- und Traumatherapie tätig.

Boris Zernikow, Prof. Dr. med., ist Chefarzt am Deutschen Kinderschmerzzentrum an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln – Universität Witten/Herdecke. 2008 erhielt er einen Ruf auf den Vodafone-Stiftungslehrstuhl der Universität Witten/Herdecke für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin. Er ist Konsiliararzt für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin am Universitätsklinikum Münster, Abteilung für Pädiatrische Hämatologie/Onkologie sowie Konsiliararzt für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin am Kinderhospiz 'Balthasar' in Olpe. Ausserdem ist er Herausgeber mehrerer Fachbücher und wurde mit zahlreichen Asuzeichnungen für seine Verdienste in der Kinderschmerztherapie gewürdigt.
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ELTERN-INFORMATIONS-BROSCHÜRE
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Titel: Unser Kind bekommt eine Trachealkanüle

kostenloser Download via:

https://www.tracheostoma-kinder.ch/adressen-und-links
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Zuletzt geändert von Beatrice am 21. März 2014, 22:26, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon Beatrice » 16. September 2010, 22:21

HILFE FÜR ELTERN, PÄDAGOGEN, THERAPEUTEN UND ÄRZTE
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Titel: Behinderung bei Kindern und Jugendlichen
Unteritel: Hilfe für Eltern, Pädagogen, Therapeuten und Ärzte
Autorin: Sigrid Sohlmann
Verlag : Facultas, September 2009
ISBN : 978-3-7089-0413-9, Kartoniert, 152 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen

Preisinfo : 19,40 Eur[D] / 19,90 Eur[A] / 28.90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Beschreibung:
Eine Behinderung oder chronische Erkrankung verändert die Lebensperspektive der betroffenen Eltern schlagartig. Es bedeutet einen Abschied von der Hoffnung auf ein gesundes, sich normal entwickelndes Kind. Gleichzeitig müssen sie sich mit der Enttäuschung, Trauer und anderen Gefühlen, die mit diesem Abschied verbunden sind, und den Folgen der Behinderung für die Entwicklung des Kindes und den damit verbundenen eigenen persönlichen Einschränkungen auseinandersetzen. Wichtig für den Umgang mit diesen Kindern ist das Wissen, dass das Potential zu Veränderung und Weiterentwicklung nicht in den Defiziten liegt, sondern in den Ressourcen, die es aufzuspüren, zu fördern und zu nutzen gilt. Denn diese kleinen Schritte der Veränderung bergen das Potential zu weiterer Entwicklung. Leben mit einer (geistigen) Behinderung oder einer chronischen Erkrankung ist ein besonderer Weg. Dieses Buch möchte Eltern wie auch Kindern und Jugendlichen dabei helfen, diesen Weg zu gehen, und wertvolle Tipps für Therapeuten, Pädagogen und Ärzte liefern.
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ELTERN-RATGEBER
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Titel: Schlaf gut!
Untertitel: Ein Ratgeber für Eltern
Autor: V. Mark Duran
Übersetzt von Britta Nurmann
Verlag : G & S Verlag, August 2006
ISBN : 978-3-925698-25-5, Paperback, 250 Seiten

Preisinfo : 22,50 Eur[D] / 23,20 Eur[A] /CHF 32.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Beschreibung:
Dieses Buch bietet Experten und Eltern detaillierte Anleitungen um diversen Schlafproblemen mit vielfach erprobten - überwiegend medikamentenfreien - Techniken, die schon Hunderten von "behinderten" Kindern geholfen haben, erfolgreich zu begegnen.
Der Autor macht Vorschläge zur Behandlung von: Trotzanfällen zur Schlafenszeit, nächtlichem Aufwachen, Bettnässen, Schlaflosigkeit und anderen Schlafproblemen, darunter
- Das Verändern des Tagesablaufes und der Ernährung der Kinder
- Das Schaffen von Routinen zur Schlafenszeit
- Die Anpassung von Schlafrhythmen
- Das Erkennen von Problemen, die medizinischer Behandlung bedürfen
- Das Stabilisieren einmal erreichter Fortschritte
Die praktische Anwendung wird durch ein vorgefertigtes Schlaftage- und Verhaltenslogbuch erleichtert. Die (grafische) Gegenüberstellungen verschiedener Techniken und ebenso ein von den Eltern auszufüllender Fragebogen, hilft, Probleme aufzuzeigen und die beste Handlungsstrategie zu identifizieren. Pläne zur Schlafverbesserung können leicht angepasst werden, um individuelle Arbeits- und Schulzeiten, die häusliche Umgebung und besondere Behinderungen zu berücksichtigen.
Persönliche Erkenntnisse von Familien, die mit schlaflosen Nächten zu kämpfen hatten - darunter die Familie des Autors - illustrieren die dramatischen Verbesserungen, die durch diese erprobten Techniken zu erreichen sind. Für die Eltern von behinderten Kindern - und die Experten, die mit ihnen arbeiten - gibt dieses Buch wertvolle Richtlinien um ganzen Familien zu helfen, die Vorteile einer durchgeschlafenen Nacht zu genießen.

V. Mark Durand ist Professor und Inhaber eines Lehrstuhls für Psychologie (Chair of the Department of Psychology) an der Universität Albany, Staatliche Universität von New York. Als Psychologe und Forscher auf Verhaltens- und Schlafstörungen behinderter Kinder spezialisiert ist er zugleich auch Vater eines Kindes, das unter multiplen Schlafstörungen litt..
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Re: Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 22. Mai 2011, 20:28

SACHBUCH
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Titel: Behindert und gefördert
Untertitel: Kinder mit Körperbehinderungen in unserer Gesellschaft
Autorin: Ursula Haupt
Verlag : Allitera -Buch&Media, Mai 2011
ISBN : 978-3-86906-166-5, Paperback, 304 Seiten

Preisinfo : 28,00 Eur[D] / 28,80 Eur[A]/CHF 41.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Verlagstext:
»Ein Kind mit einer Behinderung ist vor allem ein Kind, und nicht vor allem behindert.«
Ausgehend von diesem Postulat zeichnet Ursula Haupt das komplexe Beziehungsgeflecht nach, in dem Behinderung in unserer Gesellschaft eingeschlossen ist. Denn es ist nicht allein die Behinderung, die die Entwicklung eines Kindes bestimmt, es sind die damit einhergehenden sozialen Zuschreibungen, die Grenzen setzen. Doch diese Grenzen sind veränderbar.
Und so gibt dieses Buch nicht nur einen Überblick über Wahrnehmung und Umgang mit Behinderung in unserer Gesellschaft. Es fordert, dass Integration konsequent ernst genommen wird: Alle Kinder sollen individuelle und gemeinsame Entwicklungsbedingungen und Bildungsmöglichkeiten bekommen. Vor diesem Hintergrund wird Integration zu einem umfassenden sozialen Entwurf, zu einem unverzichtbaren Ziel für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft. Sie ist ein Schritt zu einer Welt, in der Vielfalt der Normalfall ist und sich jeder nach seinen individuellen Möglichkeiten entfalten kann.

Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Akzeptanz und Mitgestaltungsmöglichkeiten von behinderten Kindern und ihren Eltern – und eine Erinnerung daran, dass Behinderung uns alle betrifft.
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Re: Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 26. Mai 2011, 17:52

RATGEBER FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE
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Titel: Balanceakt
Untertitel: Pflegende Angehörige zwischen Liebe, Pflichtgefühl und Selbstschutz
Autorin: Gudrun Born
Verlag : Books on Demand, 4. aktualisierte Auflage September 2017
ISBN : 978-3-7448-6940-9, Paperback, 152 Seiten

Preisinfo : 8,90 Eur[D] / 9,20 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Zum Inhalt:
Pflegende Angehörige (davon 64% Frauen) sind die tragende Säule des deutschen Pflegesystems, das ist statistisch erwiesen.
Aber weil die Zahl der alten Menschen zunimmt, steigt auch der Pflegebedarf, während Erwerbstätigkeit auch für Frauen immer wichtiger wird, um ihre eigene Lebensgrundlage und Altersrente zu sichern.
Das Pflegestärkungsgesetz (PSG) hat zwar viele Veränderungen gebracht, aber das Armutsrisiko, das viele Angehörige mit der Übernahme einer häuslichen Pflege eingehen, wurden auch mit dieser Pflegereform nicht verringert.

Aktualisierte Neuauflage 2017 Portrait Gudrun Born, geb. 1931, lebt in Frankfurt.
Sie pflegte 17 Jahre ihren Mann und setzt sich auch nach dessen Tod dafür ein, dass nicht nur für pflegebedürftige Menschen vorgesorgt wird, sondern dass auch die pflegenden Angehörigen, deren Arbeit den Sozialkassen Milliarden ersparen, künftig gerechter behandelt werden.
Eines Tages passiert es: Die Geburt eines behinderten Kindes, ein Arbeits-, Verkehrs- oder Freizeitunfall, die Diagnose unheilbar oder inoperabel bei einer chronischen oder fortschreitenden Krankheit, ein Schlaganfall, altersbedingter Kräfteabbau, zunehmende Demenz – und nichts ist mehr, wie es war. Die Autorin beschreibt die Probleme häuslicher Pflege auf dem Hintergrund langjähriger eigener Erfahrung. Sie nennt Risiken beim Namen und zeigt Wege auf, ihnen zu begegnen; sie stellt kritische Fragen und ermutigt betroffene Angehörige dazu, nicht alle eigenen Bedürfnisse aufzugeben.

Wenn es um Pflegebedürftige und ihre Betreuung geht, dann richtet sich der Fokus der Ratgeber normalerweise darauf, was für den Patienten zu tun ist, wie mit ihm umgegangen werden soll, was alles zu organisieren, zu berücksichtigen und zu bedenken ist. Die wenigsten Ratgeber aber gehen darauf ein, wie es der pflegenden Person mit und in dieser Situation geht, wie sie oder er mit allen Problemen, die sich auf der rein menschlichen und auch sozialen Ebene ergeben, zurechtkommt und woher sie oder er die Kraft nimmt, oft jahrelang eine Pflegesituation durchzustehen.

Gudrun Born berichtet aus eigener Erfahrung und bietet in ihrem Buch allen Pflegenden sowohl praktische als auch moralische und seelische Unterstützung bei der Bewältigung einer Situation, die für jeden Betroffenen anders ist. Sie betont die Notwendigkeit, dass Pflegende sich auch ihre Freiräume schaffen müssen, um wieder Kraft zu tanken. Und sie zeigt Wege auf, wie das gehen kann. Ein absolut empfehlenswertes Buch!

Aus dem Inhaltsverzeichnis: Der Pflegealltag beginnt (Formalitäten, Gefühle ertragen, Geduld, Spagat zwischen Herz und Verstand, ...), Rückwirkungen auf das eigene Leben (gesundheitlich, Abschied, Lebensqualität, Beziehungsverluste, Konflikte, ...), liebe deinen Nächsten wie dich selbst (Geduld wird nicht geschenkt, Kompromisse finden, den Realitäten ins Auge sehen, Hilfenetz, Absagen nicht persönlich nehmen, sich entbehrlich machen, ...), ein Tor zur Welt der Gesunden (was Verrücktes tun, Selbsthilfegruppen, Hilfen für Trauernde, ...), es gibt viele Möglichkeiten (Kommunikationstechnik, legale Hilfskräfte aus Osteuropa, Wohngemeinschaften, ...), zur Diskussion gestellt (die Pflegeversicherung, Abrechnungsverfahren, Hilfen für pflegende Angehörige, ...), es gibt auf der Welt nichts Gutes... (Auftankwoche für pflegende Angehörige, Pflegepartnerschaft, Nachbarschaftshilfe, Aktion Schmetterling, Herzenswünsche, ...), Literaturangaben und Kontaktadressen.
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Re: Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 9. Juni 2011, 18:47

ELTERN-RATGEBER
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Titel: Was ist los mit meinem Kind?
Untertitel: Bewegungsauffälligkeiten und Wahrnehmungsstörungen bei KIndern
Autorinnen: Sabine Pauli / Andrea Kisch
Verlag : modernes lernen, Februar 2017 (Neuauflage des früher bei Ravensburger erschienen gleichnamigen Titels)
ISBN : 978-3-8080-0810-2, Paperback, 128 Seiten

Preisinfo ca: CHF 21.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel




Umschlagtext
Entwickelt sich unser Kind normal?

Entwicklungsstörungen äußern sich oft schon sehr früh in bestimmten Bewegungsauffälligkeiten. Je früher Eltern diese erkennen und nach einer geeigneten Therapie suchen, desto mehr können sie für ihr Kind tun. In diesem Buch finden sie die Maßstäbe:

Ist ihr Kind unruhig und unkonzentriert?

- überempfindlich gegen Berührung und schwerfällig in seinen Handlungen?

- bewegungsarm und kraftlos?

Welche Therapie ist geeignet, und wie kann das Kind im Alltag gefördert werden?

Verlagsinfo
Diese Frage stellen sich viele Eltern, deren Kind sich anders als seine Altersgenossen entwickelt. Das Buch hilft Eltern und auch Fachleuten, Bewegungsauffälligkeiten und Wahrnehmungsstörungen vor dem Hintergrund der durchschnittlichen Entwicklung bei Kindern von 0-7 Jahren zu erkennen. Die frühestmögliche und richtige Einschätzung einer Auffälligkeit ist eine grundlegende Voraussetzung für deren erfolgreiche Behandlung. Die Autorinnen informieren über verschiedene Therapieformen und geben Ratschläge, wie Sie Ihr Kind zu Hause unterstützen können.


Bei Früherkennung von Bewegungsauffälligkeiten bestehen die besten Therapiechancen. Die Autorinnen sind erfahrene, erfolgreiche Therapeutinnen.

Inhaltsverzeichnis
Einleitung 9
Die Entwicklung des Kindes von 0 bis 7 Jahren 11
Eine förderliche Umgebung 12
Was muss das Kind zu welchem Zeitpunkt können? 13
Bewegungsauffälligkeiten und Wahrnehmungsstörungen 35
Martin - ein bewegungsarmes und kraftloses Kind 36
Philipp - ein unruhiges, unkonzentriertes Kind 44
Daniel - ein gegen Berührung und Bewegt-Werden überempfindliches Kind 52
Was ist Wahrnehmung? 59
Perzeption und sensorische Integration 60
Was ist eine Wahrnehmungsstörung? 64
Ursachen von Wahrnehmungsstörungen 66
Sinnessysteme und Wahrnehmungssysteme 68
Was sind Tonusstörungen? 80
Was sind Koordinationsstörungen? 85
Lateralität und Dominanz 87
Was sind Konzentrationsstörungen? 89
Die richtige Hilfe 93
Die Diagnose 94
Die verschiedenen Therapieangebote 96
Förderung zu Hause und in der Ergotherapie 101
Die Förderung des hypotonen Kindes 102
Die Förderung des hyperaktiven,
wahrnehmungsgestörten Kindes 106
Die Förderung des wahrnehmungsgestörten Kindes mit taktiler Überempfindlichkeit 110
Wohnung und Garten 114
Spielzeit 119
Bewegen - Handeln - Lernen 120
Die Entwicklung der Handgeschicklichkeit 122
Anhang 125
Erklärung der Fremdwörter 125
Hilfreiche Adressen 127
Literatur 127
Was ist los mit meinem Kind neu (Andere).jpg
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Re: Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 22. September 2011, 19:45

RATGEBER FÜR ELTERN
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Titel: Kommunikation mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten Kindern
Untertitel: Vorschläge für Eltern
Herausgegeben von Marion Weisz
Verlag : edition bentheim, Juli 2003
ISBN : 978-3-934471-42-9, Paperback, 42 Seiten

Preisinfo : 9,50 Eur[D] UVP / 21.90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel oder bei amazon

Beschreibung:
Dieses Buch will Eltern mehrfachbehinderter sehgeschädigter Kinder inspirieren, Wege zur Kommunikation mit ihrem Kind zu finden.
Die Ideen, die vorgestellt wurden, sind das Ergebnis einer Konferenz von EBU-CAMB, der Kommission für mehrfachbehinderte sehgeschädigte Menschen der Europäischen Blindenunion.
Kommunikation mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten Kindern neu.jpg
Kommunikation mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten Kindern neu.jpg (100.39 KiB) 1256 mal betrachtet
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Re: Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 11. Dezember 2011, 20:50

RATGEBER
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Titel: Ehrenamtliche Hilfe für Familien mit schwerkranken Kindern
Autor: Ulrich Mack
Verlag : Vandenhoeck & Ruprecht, September 2011
ISBN : 978-3-525-57018-0, Kartoniert, 207 Seiten, 15 Tabellen, 12 Graphiken

Preisinfo : 19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 42.90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Verlagstext:
Familien mit einem schwerkranken Kind brauchen Hilfe. Ulrich Mack leistet Hilfestellung bei der Frage: Helfen -aber wie?

Wenn ein Kind schwer erkrankt ist, braucht die ganze Familie Hilfe. Verwandte, Freunde, Nachbarn, Kollegen, Mitschüler, Lehrer, Erzieher, Vereinskameraden, Mitglieder der Kirchengemeinde - viele, die gerne helfen möchten, stehen zunächst vor der lähmenden Frage: Helfen - aber wie? Diese Konzeption möchte vorhandene Hemmschwellen abbauen, Verständnis für die Ängste und Sorgen betroffener Familien fördern sowie notwendiges Vorwissen und erforderliche Kompetenzen vermitteln. Ehrenamtliche sollen so zu einer hilfreichen Unterstützungstätigkeit befähigt werden.
In einem eigenen Kapitel beschreibt Mack ganz konkrete Hilfsmöglichkeiten. Für die Kirchen ist ein ehrenamtliches Engagement in dieser Krisensituation einer Familie eine wichtige Herausforderung. Dafür stellt diese Studie einige grundlegende Überlegungen vor.
Dieses Buch ist ganz und gar auf die Verhältnisse in Deutschland ausgerichtet, enthält aber durchaus Anregungen, die sich auch für die Schweiz oder Österreich umsetzen liessen.

Zusatzinformationen (Autorenportrait):
Dr. theol. Ulrich Mack ist Pfarrer und Krankenhausseelsorger am Zentrum für Psychiatrie Bad Schussenried.
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Re: Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 29. Januar 2012, 22:44

RATGEBER UND MUTMACH-BUCH EINER MUTTER
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Titel: Besondere Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen
Untertitel: So stärken Sie sich für das Leben mit Ihrem Kind
Autorin: Sabine Edinger
Verlag : Pro Business, Juli 2011
ISBN : 978-3-86805-912-0, Paperback, 157 Seiten

Preisinfo : 18,50 Eur[D] / 19,10 Eur[A]/CHF 38.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

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Beschreibung:
"Besondere Eltern" richtet sich konkret an Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen. Der Fokus dabei liegt auf den "besonderen Bedürfnissen" der Eltern. Denn wenn ein Kind in seiner Entwicklung oder seinem Verhalten von der gesellschaftlichen Norm abweicht, behindert ist, oder chronisch krank, dann sind Eltern gefragt, die stark und motiviert genug sind, die Anforderungen des Alltags mit ihrem besonderen Kind zu meistern. Dieses Buch möchte mentale Stärkung auf dem Elternweg sein und dazu ermutigen, bewusst für sich selbst zu sorgen. Es ist aus der Praxis entstanden und für die Praxis gedacht. Es ist die Essenz aus vielen Jahren psychosozialer, pädagogischer und beratender Arbeit, sowie der eigenen Erfahrung als Elternteil eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen.

Der Arbeitsschwerpunkt von Sabine Edinger liegt im Bereich der psychosozialen Krisenberatung sowie der mentalen Gesundheitsprävention. Als Sozialpädagogin und Bewegungstherapeutin ist sie jahrelang erfahren in der Entwicklungsbegleitung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen und den Anliegen ihrer Eltern. Dabei ist es ihr wichtig, das gesamte Familiensystem einzubeziehen und die Aufmerksamkeit auf die Stärken und Ressourcen der Familie zu lenken, sodass alle davon profitieren können. 2005/06 wirkte sie als TV-Pädagogin des Erziehungsformates "die Supernannies" für ATV. In den letzten Jahren widmet sie sich verstärkt gesundheitspräventiven Projekten. So ist sie Mitautorin des von "Gesundes Niederösterreich" herausgegebenen Buches "Wohlbefinden und Lebenssinn, Wege zum mentalen Gesundsein", und hält Vorträge und Seminare zu diesen Themen. Sabine Edinger ist auch in freier Praxis tätig und unterstützt Menschen in Veränderungsprozessen. Als Mutter zweier Kinder, eines davon mit besonderen Bedürfnissen, möchte sie Eltern mit diesem Buch ermutigen, stärken und motivieren.
Dateianhänge
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Re: Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 22. September 2012, 19:13

ELTERN-RATGEBER
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Titel: Wie geht es weiter?
Untertitel: Jugendliche mit einer Behinderung werden erwachsen
Autorinnen: Hanni Holthaus / Angelika Pollmächer
Vorwort von Werner Schlummer
Verlag : Ernst Reinhardt, 2. Auflage Januar 2016
ISBN : 978-3-497-02573-2, Kartoniert, 157 Seiten

Preisinfo : 16,90 Eur[D] / 17,40 Eur[A] / 31,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

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verwandte Themen : Teilhabe, Behinderung, Betreutes Wohnen, Jugend, Empowerment, Berufliche Integration,

Kurztext:
Was kommt auf Eltern zu, wenn ihr behindertes Kind erwachsen wird? Wie gelingt das Loslassen der Eltern und der Weg der Kinder in die Selbständigkeit, welche Verantwortung können die Jugendlichen übernehmen, wo sind die Eltern weiterhin gefordert?
Anschaulich schildern die Autorinnen aus eigenen Erfahrungen die Bereiche, die auch bei Jugendlichen ohne Behinderung Probleme aufwerfen können:
Wo gibt es Ausbildungs- und Arbeitsplätze?
Welche Wohnformen gibt es?
Was gilt es rechtlich zu beachten?
Wie können Freizeit und Ferien gestaltet werden?
Was ist beim Umgang mit Sexualität zu beachten?
Fallbeispiele und Erfahrungsberichte von Menschen mit und ohne Handicap runden diesen Ratgeber ab.

Autoreninformation:
Hanni Holthaus, Dozentin in der Erwachsenenbildung in München, ihr ältester Sohn wurde mit dem Down-Syndrom geboren.
Angelika Pollmächer, freie Journalistin in München, ihre älteste Tochter kam mit dem Down-Syndrom zur Welt
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Re: Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 14. Januar 2013, 18:40

ERNÄHRUNGSRATGEBER
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°


Titel: Empfehlungen für die Ernährung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen
Herausgeber: Forschungsinstitut für Kinderernährung

Essen ist ein wichtiger Teil der Lebensqualität. Diese Broschüre betrachtet das Essen hinsichtlich der ernährungsphysiologischen Qualität und als Aspekt der sozialen Teilhabe.

Zu beziehen für Preis: 4,00 EUR
via:
http://www.fke-do.de/index.php?module=s ... gory%5D=11
Leider nicht mehr lieferbar


Folgende Inhalte werden behandelt:
Vorwort
Die Optimierte Mischkost optimiX®
Altersgemäße Verzehrsmengen
Die 3 Regeln
Die 5 Mahlzeiten
Die Lebensmittelauswahl
Besonderheiten bei der Ernährung
Veränderter Bedarf an Energie und Nährstoffen
Kau- und Schluckstörungen
Gewichtsprobleme
Ernährung und Medikamente
Verdauungsprobleme
Mund- und Zahnhygiene
Ernährungserziehung
Empfehlungen für gemeinsame Mahlzeiten
Die Sitzhaltung bei Mahlzeiten
Manuelles Unterstützen des Kindes
Essen und Kommunikation
Störungen beim Essverhalten
Hilfen und Hilfsmittel
Anhang
Dateianhänge
Ernährung für behinderte Kinder [50%].jpg
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Re: Ratgeber rund um das Thema: Behindertes/Krankes Kind

Beitragvon Beatrice » 10. Februar 2013, 19:00

RATGEBER FÜR ELTERN (MIT ERFAHRUNGSBERICHTEN VON ELTERN)
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Titel: Besondere Wege
Untertitel: Welche Bedeutung haben Kinder mit Behinderung für die Biografie ihrer Eltern?
Autor: Dieter Schulz
Verlag : Freies Geistesleben , Oktober 2012
ISBN : 978-3-7725-2614-5, Gebunden, 160 Seiten

Preisinfo : 14,90 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 21,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

Erhältlich im Buchhandel

Beschreibung

Wie können wir unser Kind fördern?
Welche Therapie ist die richtige?
Woher nehmen wir die Kraft, all das zu tragen?
Wo finden wir Hilfe von außen?
Wo liegt der Sinn?

Dieter Schulz gibt aus seiner heilpädagogischen Praxis in den wichtigsten Problemen Rat, lässt Eltern berichten und zeigt Quellen der Kraft auf.

Die Idee zu diesem Buch entstand während der Arbeit mit Eltern, insbesondere Müttern, und deren Kindern, die eine Behinderung haben, entwicklungsgestört sind oder sich so verhalten, dass sie die Erwachsenen an ihre Grenzen bringen. Wer mit Kindern zu tun hat, wird unweigerlich mit seinem eigenen Unvermögen und mit seinen seelischen und körperlichen Grenzen konfrontiert. Vom Erkennen und Zulassen dieser Grenzen, aber auch vom Arbeiten an ihnen ist in diesem Buch die Rede. Denn das ist ein wesentlicher Aspekt der Bedeutung, die ein Kind mit einer Behinderung für die Biografie seiner Mutter und seines Vaters hat.
(Dieter Schulz)

An manchen Tagen reicht ein schiefer Blick eines Passanten auf Marinas Reha-Buggy, um uns zu treffen, an anderen können wir völlig unvoreingenommen auf Fragen nach ihrer Behinderung eingehen. Manchmal denke ich, man könnte die Behinderung mit einem Dorn vergleichen, der einem ins Fleisch gedrungen ist; der Dorn lässt sich nicht entfernen, die Wunde ist zwar oberflächlich verheilt, aber wenn man dranstößt, tut es auch nach Jahren noch unheimlich weh.

(Aus dem Kapitel Marinas Eltern erzählen: Mit den Anforderungen wächst die Kraft)
Besondere Wege [50%].jpg
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Beitragvon Beatrice » 1. Mai 2013, 21:04

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ELTERN-UND PÄDAGOGENRATGEBER
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Titel: Yogatherapie für Kinder mit Behinderungen
Untertitel: Förderung in vertrauter Umgebung
Autorin: Nancy Williams
Illustriert von Leslie White. Übersetzt von Anja Graf
Verlag : DGVT Deutsche Gesellschaft f. Verhaltenstherapie, März 2013
ISBN : 978-3-87159-271-3, Kartoniert, 200 Seiten

Preisinfo : 18,00 Eur[D] / 18,50 Eur[A] / 27,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

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Zum Inhalt:
Die Yogatherapie wird als Behandlungsform immer beliebter, weil sie das körperliche und geistige Wohlbefinden von Kindern mit schwereren Behinderungen zu bessern vermag. Dieses Buch beschreibt ein spezielles Yoga-Programm für Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten und vermittelt sowohl Fachleuten als auch Eltern das nötige Wissen, um die Therapie durchführen zu können. Das Programm beinhaltet eine bestimmte Abfolge von Yoga-Übungen, die einzeln erklärt und durch Illustrationen verdeutlicht werden. Durch die Yogastellungen lernt das Kind, ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Weitere positive Wirkungen der Übungen sind z.B. eine gesunde Ausrichtung der Wirbelsäule, die Fertigkeit, Blickkontakt herzustellen, und eine ruhige und gleichmäßige Atmung. Die Autorin bietet viele Tipps, wie man eine geeignete Umgebung für die Yogatherapie schaffen kann, auf die besonderen Bedürfnisse eines Kindes eingeht und die Stunden durch Hilfsmittel und Spiele auflockert. Es wird beschrieben, wie die Yogatherapie bei Kindern durchgeführt wird, die mit bestimmten Symptomen und Behinderungen wie z.B. Autismus-Spektrum-Störungen, Down-Syndrom oder Cerebraler Bewegungsstörung leben. Am Ende des Buches berichten Kinder und ihre Eltern von den Wirkungen des Yoga-Programms und der Leser erhält Informationen über weiterhelfende Bücher und Adressen.
Dieses praktische Buch ist bestens geeignet für Eltern, Lehrer, Therapeuten und andere Fachleute sowie für jeden, der ein Kind durch anregende, fröhliche und therapeutische Yoga-Übungen fördern möchte.
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Zuletzt geändert von Beatrice am 20. August 2014, 20:17, insgesamt 3-mal geändert.
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